Hawaii

Hawaii ist traumhaft schön. Inzwischen habe ich schon mehr als 20 mal meinen Urlaub  in Hawaii verbracht und die Inseln sind mein beliebtestes Ferienziel geworden. Das Klima mit dem lauen Passatwind ist äußerst angenehm und das Wasser des Pazifiks ist unvergleichlich klar.
Auf den einzelnen Inseln kenne ich mich inzwischen ziemlich gut aus und habe viele nützliche Tipps für die, die sich dafür interessieren.
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Nichts wie hin!
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Wenn man in Deutschland das Wort Hawaii erwähnt, glauben viele, eine einzige Insel in der Südsee vor sich zu haben, die voller Hula-Mädchen unter grünen Palmenwipfeln ist und auf der es kein Bier gibt. In Wirklichkeit handelt es sich um mehr als Hundert unbewohnte Atolle und acht große Inseln, die amerikanischen Standard aufweisen und zu den beliebtesten Touristenzielen der Welt gehören. Sie werden pro Woche von ca. 180 000 Touristen besucht Und Bier gibt´s genug: Von Budweiser über Corona bis Paulaner oder Spatenbräu wird alles angeboten. Sogar japanisches Bier steht in jedem Supermarkt zur Verfügung. Mehrere lokale Brauereien bieten spezielle Sorten an, die richtig gut sind. Und deutschen Riesling hat jedes bessere Restaurant auf der Weinkarte. Man ist in Hawaii bemüht, für die Touristen aus aller Welt alles zur Verfügung zu haben..
Da fast alle mit dem Flugzeug ankommen, landen täglich etwa 100 Jets auf den Flughäfen von Honolulu, Kahului, Kona, Hilo und Lihue. Daran kann man ungefähr ermessen, welch gewaltiger Touristenstrom täglich Hawaii überflutet. Dennoch verteilt sich alles sehr schnell und verwandelt sich schon bei der Ankunft in Honolulu in ein gemächliches Treiben, dem alles Hektische fremd ist. Ein freundliches "Aloha" klingt allen Fremden entgegen, denen bei der Ankunft ein duftender Blütenkranz - der "Lei" - als Begrüßung umgelegt wird. Ein warmer Wind umfängt alle in den offenen Eingangshallen der Flughäfen und lässt in den Besuchern unbeschwerte Urlaubsstimmung aufkommen. Ein solches Feeling finden Sie nur noch in Tahiti, den Cook Islands und Fiji.
Da Honolulu der erste Anlaufpunkt für die meisten Touristen ist, möchte ich meine Reisetipps auch damit beginnen.
Honolulu ist die Hauptstadt des Staates Hawaii, liegt auf der Insel O´ahu und hat 400 000 Einwohner. Die 950 000 Einwohner dieser Insel machen bereits 75% der gesamten Einwohnerzahl aller Inseln zusammen aus. Das ist auch der Grund für die Verkehrsprobleme und den Stress, den alle Großstädte verursachen.

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Ein Hinweis zur Aussprache der hawaiianischen Namen:
Der Name des USA-Staates ist nicht Hawai, sondern Hawai´i - er hat nicht nur zwei "i", sondern vor dem letzten Buchstaben wird eine kleine Pause gemacht und das "i" gesondert ausgesprochen. Das hängt mit den ursprünglichen Namen zusammen und die Aussprache haben die Hawaiianer offiziell durchgesetzt. Da die meisten Touristen und auch Amerikaner das nicht wissen, finden Sie deshalb bei vielen Namen ein Apostroph an der Stelle, an der eine Pause zwischen den Buchstaben gemacht werden soll. Das ist auch bei den anderen Inseln O´ahu, Kaua´i, Moloka´i, Lana´i und Ni´ihau der Fall, nur bei Maui nicht. Die eigentliche Insel Hawai´i wird Big Island genannt, weil der gesamte Staat den Namen Hawai´i bekommen hat. Allerdings werden die Namen im Internet und bei Computereingaben oft zusammengeschrieben. Deshalb werden Sie auch auf meiner Webseite unterschiedliche Schreibweisen finden.
 

Flug nach Hawaii

Im Rahmen Ihrer Urlaubsplanung werden Sie sich bestimmt eingehend mit den Flugmöglichkeiten beschäftigen. Jedes Reisebüro bietet günstige Flüge an, aber auch im Internet sind billige Flüge zu finden. Die Preise variieren sehr stark und hängen von den Fluggesellschaften ab. Die Flugdauer spielt ebenfalls eine große Rolle. Von Frankfurt nach Los Angeles, San Francisco, Seattle oder Vancouver benötigen Sie ca. 11 Stunden, um an die Pazifikküste zu kommen. Von dort sind es dann noch einmal 5 1/2 Stunden bis nach Honolulu. Falls Sie also eine günstige Umsteigemöglichkeit finden, schaffen Sie die Strecke in 19 Stunden. Wenn Sie unbedingt andersherum über Tokio, Seoul, Manila oder Hongkong fliegen wollen, brauchen Sie mindestens 20 Stunden. Sie werden für einen Flug von Deutschland nach Honolulu mit der Lufthansa oder einer anderen renommierten Fluggesellschaft 1300 Euros oder mehr ausgeben müssen. Billiger wird es, wenn Sie mehrere Zwischenlandungen in Kauf nehmen; es dauert dann aber entsprechend länger. Dennoch finden sich in dem schier undurchdringlichen Gewirr von Billigangeboten auch einige echte Schnäppchen, wie zum Beispiel der Flug von Frankfurt nach Seattle mit Condor und der Weiterflug von Seattle nach Honolulu mit Alaska Airlines. Das lässt sich in 21 Stunden bewältigen und kostet dann deutlich weniger. Die Zielorte an der Pazifikküste mit Umsteigemöglichkeiten nach Hawaii muss man ausloten, denn Condor fliegt jetzt ebenfalls San Francisco und Los Angeles an. Weiterhin habe ich festgestellt, dass einzelne Fluggesellschaften - auch die Lufthansa - Sondertarife zu bestimmten Zeiten zu verschiedenen Flughäfen in den USA anbieten. Da kann man ein Schnäppchen machen und evtl. von dort mit einer anderen Gesellschaft weiterfliegen. Es gibt auch noch eine interessante Möglichkeit mit einem Zwischenstopp in Las Vegas. Irgendwie sind nämlich Hawaii und Las Vegas durch seltsame Verwandtschaften miteinander verknüpft: Es fliegen viele Hawaiianer nach Las Vegas, um zu spielen und viele Leute aus Las Vegas nach Hawaii, um sich zu erholen. Deshalb fliegt auch Hawaiian Airlines oft und preiswert nach Las Vegas. Hier die günstigsten Flugpreise von Honolulu aufs Festland vom November 2015:
 

Günstigste Flugpreise in $ im November 2015 von Honolulu und zurück zu folgenden Orten:

Fluglinie San Francisco Los Angeles Seattle Las Vegas Denver Dallas Chicago New York
American 338 548 534 552 694 746 763 638
Alaska 522 582 398 532 528 562 568 554
Delta 338 548 398 552 694 822 763 638
United 393 548 398 552 694 822 763 638
Hawaiian 338 548 398 568   839   648

Die Preise variieren natürlich dauernd und hängen von vielen Faktoren ab. In den meisten Fällen muss mindestens 3 Wochen vorher oder sofort bezahlt werden.
Was den Rückflug angeht, so sollten Sie überlegen, vielleicht einen Stopover in San Francisco, Vancouver, Seattle oder Los Angeles einzuplanen. Die Städte sind sehenswert und ein oder zwei Tage sind ein echter Gewinn, um den Jetlag zu mindern, wenn Sie von Ihrem Urlaub auf Hawaii wieder nach Hause kommen
Die günstigsten Flugpreise bekommen sie im Übrigen in den Monaten März und Mai. Womit das zusammenhängt, kann ich nicht sagen. Mit der Hauptsaison und Nebensaison kann es kaum zusammenhängen. Die Hauptsaison für Hawaii ist grundsätzlich der 15. Dezember bis Ende Februar. Dann sind die Inseln eindeutig am teuersten. Anschließend wird es wieder billiger, die Preise sind stabil bis  August; danach ist bis Anfang Dezember Nebensaison mit günstigen Preisen.
Noch ein Tipp: Decken Sie sich im Flughafen in der Ankunftshalle mit allerlei Prospekten, Stadtplänen und Informationsblättern ein, die Sie dort in Hülle und Fülle vorfinden. Sie brauchen kein Navigationsgerät, denn damit finden Sie schnell alles, was Sie brauchen.

Tipps für Interisland-Flüge in Hawaii

Wer nach Hawaii fliegt, der möchte meist mehrere Inseln besuchen. Das ist auch sinnvoll, denn Hawaii ist viel zu schaden, um sich nur in Honolulu oder auf Waikiki aufzuhalten. Bisher habe ich immer empfohlen, die Interisland-Flüge am besten in einem deutschen Reisebüro zu buchen. Sie sind zwar etwas teurer, aber die Buchung im Internet klappt nicht immer, wenn man keine amerikanische Adresse angeben kann. Zuletzt hatte ich die Flüge für den Herbst 2015 bei Hawaiian Airlines im Internet gebucht und war erstaunt, dass es problemlos geklappt hat. Man muss nur einen kleinen Trick beherrschen: Die Buchung von Hawaiian Airlines wird nur angenommen, wenn man eine Telefonnummer angibt, die in das vorgeschriebene Kästchen auf dem Formular passt. Die deutsche Adresse mit der Postleitzahl wird problemlos akzeptiert, wenn diese 5-stellig ist. In Amerika verlangt man im Normalfall immer eine 10-stellige Telefonnummer, die aus einer dreistelligen Ortskennung und danach aus einer dreistelligen Vorwahl mit vierstelliger Nummer besteht. Die Telefonnummer muss also eine dreistellige Vorwahl haben und ist durch wenige Stellen in der Ziffernanzahl beschränkt. Man kürzt dann einfach ab, auch wenn die Nummer gar nicht stimmt. Die wird nämlich nicht von Hawaiian überprüft und die Postadresse ist eigentlich uninteressant, weil alles über E-mail geht. Anschließend kann man mit Kreditkarte bezahlen und bekommt sofort den Buchungscode und die Tickets fertig zum Ausdrucken.
Für die Flüge zwischen den Inseln (von Big Island nach Kauai und von Kauai nach Maui) habe ich 108.30 $ und 99.30 $ bezahlt. Bei dem derzeitigen ungünstigen Kurs sind das 99,20 €  bzw. 90,95 €. Das ist immer noch preiswert für einen Flug zwischen den Inseln. Für das Gepäck muss man allerdings vor Ort 25 $ pro Gepäckstück extra zahlen. Am besten erwerben Sie sofort die Hawaiian Airlines Membership und brauchen dann fürs Gepäck nur 15 $ bezahlen.
Die Preise hängen im Übrigen auch von der Tageszeit ab, zu der Sie fliegen möchten. Sehr früh am Morgen und gegen Abend ist es preisgünstiger. Mittags sind die Maschinen relativ schnell ausgebucht. Aber darüber sollten Sie sich eigentlich keine Sorgen machen, denn der Flugverkehr in Hawaii läuft zwischen den Inseln wie ein Busverkehr. Fast jede Stunde geht ein Flieger und man kann problemlos umbuchen. Das klappt auch mit den anderen Fluggesellschaften Mokulele Airlines oder Island Air.

In Hawaii ist es inzwischen so, dass Sie an vielen Flughäfen am Automaten einchecken müssen, weil kein Service-Personal mehr an den Schaltern steht. Geben Sie Ihren Flugcode ein, scannen Sie Ihren Reisepass oder schieben Sie Ihre Kreditkarte ein. In allen Fällen werden Sie identifiziert und können Ihre Bordkarten ausdrucken. Diese zeigen Sie dann am Schalter vor und geben Ihr Gepäck ab. Allerdings kostet am Automaten jedes zusätzliche Gepäckstück Geld (z.B. bei Hawaiian Airlines 25 $), deshalb sollten Sie den Automaten meiden und am Schalter einchecken. Wenn niemand da ist, bitten Sie jemanden vom Servicepersonal um Hilfe.
Das ist ein wichtiger Trick, denn wenn Sie nach Ihren Interisland-Flügen einen internationalen Flug gebucht haben, entfällt die Gepäckpauschale für ein weiteres Gepäckstück. Das weiß aber der Automat nicht. Da das für alle deutschen Urlauber fast immer der Fall ist, tippt die Angestellte am Schalter das ein und Sie brauchen nichts zu bezahlen.

Für günstige Flüge nach Molokai  sollten Sie sich außer Mokulele Air auch den Flugplan von Makani Kai Air anschauen. Die Gesellschaft fliegt mit kleinen Maschinen 5x täglich von Honolulu nach Molokai und auch 6x täglich von Maui nach Molokai. Weitere Informationen finden Sie unten im Kasten. Nach Lanai fliegt Island Air oder Mokulele Airlines.

 
Mit dem Schiff nach Hawaii

 

Ich habe für jede Insel eine eigene Webseite mit detaillierten Informationen erstellt.

Kauai        Lanai        Big Island        Molokai         Oahu        Maui

Die Links finden Sie jeweils unten auf der Seite. Hier zunächst ein allgemeiner Überblick und allgemeine Tipps:

Wenn Sie in Honolulu gelandet sind und den Verkehr vom Flughafen in die Stadt sehen, wundern Sie sich, wie wenig alles Hawaii-Flair hat.  Aber alles ist vergessen, wenn Sie nach 20 Minuten Fahrt über den Highway in Waikiki angekommen sind. Es ist zwar viel los hier, aber es hat schon seinen besonderen Reiz, abends im Royal Hawaiian einen Mai-Tai zu trinken und den Sonnenuntergang zu beobachten. Außerdem sind die Beachboys, Surfer und Boogie-Boarders hier sehr aktiv und es macht großen Spaß ihnen zuzuschauen.
Es ist halt eine ganz andere Welt, hier morgens am Strand zu flanieren, nachmittags über den International Market zu schlendern und abends auf der Kalakaua Ave das pulsierende Leben Waikikis zu erleben. Vielen wird es sehr fremdartig vorkommen, dass sehr viele Japaner hier sind und dass sich viele Geschäfte vollkommen darauf eingestellt haben - nicht nur, weil sie selbst in japanischer Hand sind...
Waikiki ist zwar Hawaii, aber eben nur ein spezieller Teil davon. Sie können das mit Mallorca vergleichen: Dort gibt es an bestimmten Stränden viel Rummel, im Hinterland ist die Insel aber wunderschön. Bei einer Rundfahrt über die Insel werden Sie das mit Sicherheit feststellen.

Strand von Waikiki
            Blick auf den Strand von Waikiki vom Restaurant des Sheraton aus.
Nicht der schönste Strand von Hawaii, aber der belebteste. Im Hintergrund der Diamond Head. Das ist ein erloschener Vulkan, den Sie einmal besteigen sollten, weil man von oben einen fantastischen Blick auf Waikiki hat.
Das Schöne an Hawai´i ist die Vielfalt der Inseln und die Leichtigkeit des Lebens. Sie spiegeln ein Bild einer polynesischen Kultur wider, die ihresgleichen sucht und wahrscheinlich nirgendwo sonst auf der Welt zu finden ist. Es ist traumhaft schön und exotisch zugleich. Von den sechs Hauptinseln ist jede anders und jede hat ihren besonderen Reiz. Ich empfehle immer, sich doch zuerst Honolulu und Waikiki anzuschauen. Man entdeckt nämlich sehr schnell, dass es auch auf Oahu viel Interessantes zu sehen und zu erleben gibt.

Eine Hula Show in Hawaii

Wer Hawaii besucht, will auch Hulatänze sehen. Schade, dass es die  wunderschöne Kodak-Hula-Show im Kapiolani Park nicht mehr gibt. Sie ist 2003 aus Kostengründen eingestellt worden und fand  dienstags, mittwochs und donnerstags jeweils um 10:00 Uhr im Kapiolani-Park statt. Es waren die besten Hula-Tänzerinnen, die auch im Bishop-Museum ihre Vorführungen machten.
Glücklicherweise gibt es jetzt dienstags, donnerstags und samstags im Kuhio Beach Park bei Sonnenuntergang (Start jeweils zwischen 18:00 und 18:30 Uhr) eine einstündige Vorführung mit authentischer Musik und guten Hulatänzen. Die Mitwirkenden sind alle Studenten aus verschiedenen Hula-Schulen von überall auf der Insel, die  sich wöchentlich abwechseln. Sie führen althergebrachte und moderne Hulatänze vor. Es ist sogar eine Fackeldarbietung dabei. Der Eintritt ist kostenlos und Sie sollten sich vielleicht eine Decke als Unterlage zum Sitzen auf dem Rasen mitbringen. Viele Leute machen dort zu gleicher Zeit Picknick - auch keine schlechte Idee. Den Park finden Sie leicht: hinter dem Denkmal von Duke Kahanomoku an dem großen Banyan tree.


Ein Luau in Hawaii

In Hawaii muss man natürlich auch einmal an einem Luau teilgenommen haben. Das ist ein polynesischer Fest-Schmaus, bei dem es Schweinefleisch aus dem Erdofen gibt. Dazu einheimische Fische und Salate. Alles zusammen wird bei Sonnenuntergang und Hulatänzen serviert. Aber fallen Sie um Gottes willen nicht auf die Anzeigen zu einem Luau im Paradise Cove herein! Das ist der größte Touristen-Nepp! Die Drinks werden in Plastikbechern serviert und man sitzt auf primitiven Partybänken mit einem Plastikteller und Plastikbesteck auf dem Tisch. Da lobe ich mir doch eine gepflegte Atmosphäre, wie sie die Luaus der Luxushotels anbieten. Melden Sie sich lieber dort an, und Sie erhalten für Ihre Dollars echten Gegenwert.
Es gibt wenige wirklich gute Luaus auf den Inseln. Am besten nehmen Sie an einem in Maui (Old Lahaina Luau oder Marriott) oder in Kauai (Marriott)  teil. Auf Big Island veranstaltet das Fairmont Orchid in Waikoloa eine schöne Reise durch Polynesien. Das ist zwar kein echtes Luau, aber dafür ein interessant gestalteter Querschnitt durch die polynesischen Kulturen samt deren Lebens- und Essgewohnheiten. Mit Abstand am besten ist das Feast at Lele in Lahaina, allerdings mit 125 $ auch am teuersten. Aber Sie sollten sich das gönnen, wenn Sie schon einmal in Hawaii sind (Man gönnt sich ja sonst nichts...).
Wenn Sie auf den Inseln ein schönes "Luau" besuchen wollen und keine Gelegenheit haben, das in Maui beim "Feast of Lele" zu erleben, dann ist das "Luau Kalamaku" auf der Kilohana Plantage auf Kauai eine echte Alternative. Es ist mit 102 $ nicht billig, zeigt aber in wunderschöne Atmosphäre auf der alten Plantage traditionelle Hulas und hawaiianische Gesänge. Das Dinner mit der Erdofen-Zeremonie ist ausgezeichnet und im Licht der Sterne und Fackeln erleben Sie einen mystischen Feuertanz.


Strände in Hawaii

Alle Strände in Hawaii sind öffentlich - auch diejenigen, die vor Hotels oder Privathäusern liegen. Es gibt eine staatliche Vorschrift, die besagt, dass der Strand in der Breite der höchsten Winterflut für alle öffentlich nutzbar sein muss und nicht gekauft werden kann. Auch die Hotels müssen einen separaten Zugang zum Strand für andere Gäste ermöglichen. Halten Sie also immer Ausschau nach den Schildern "Beach-Access" oder "Shoreline-Access". Diese Regelung ist wunderbar, denn so hat man auch immer Duschen und Toiletten zur Verfügung. Die gibt es aber ebenfalls in den Beach-Parks, die überall auf den Inseln zu finden sind. Dazu natürlich Picknickbänke, Grills und Parkplätze, denn die einheimischen Hawaiianer lieben nichts mehr als am Wochenende ein gemeinsames Picknick im Beach-Park mit befreundeten Familien. Äußerst angenehm ist auch, dass die Abfälle täglich entsorgt und die Toiletten gereinigt werden.

Hinweis: Seit 1. Juli 2015 ist das Rauchen grundsätzlich an allen Beachparks und Stränden nicht mehr erlaubt. Wer erwischt wird, muss 100 Dollar beim ersten Mal bezahlen, danach wird´s teurer. Manche Hotels haben aber auf ihrem Gelände kurz vor dem Strand noch eine Raucherecke mit Aschenbechern eingerichtet.

Das ist der Kaanapali-Strand auf Maui. Eigentlich einer der meistbesuchten Strände der Insel. Trotzdem werden Sie feststellen, dass die Strände im Vergleich zu Europa und im Vergleich zu Waikiki fast überall ziemlich leer sind.

Auf den folgenden Seiten habe ich zu jeder Insel die schönsten Strände aufgezählt. Es kommt natürlich darauf an, was man dort unternehmen will: schwimmen, schnorcheln, tauchen, surfen, spazieren gehen, joggen... Jeder Strand hat seine besonderen Vorzüge. Weitergehende Informationen finden Sie bei Dr. Beach, das ist der Spitzname von Professor Dr. Stephen Leatherman, der jedes Jahr eine Liste der besten Strände Amerikas veröffentlicht. Fast immer ist ein Strand von Hawaii die Nummer Eins. Im Jahre 2006 war es der Fleming Beach auf Maui. Im Jahre 2014 war es der Duke Kahanamoku Beach in Oahu. Es ist der Strand am äußersten Westende von Waikiki. An erster  Stelle steht im Übrigen im Jahre 2015 mit dem Waimanalo Beach Park wieder ein Strand von Oahu. Sie sehen also, dass Oahu außer Waikiki viele schöne Strände zu bieten hat. Fast alle Visitor-Magazine enthalten aber auch ein Verzeichnis der Strände und ihrer besonderen Vorzüge.

Überblick über die einzelnen Inseln:

In O´ahu müssen Sie sich halt darauf einstellen, dass aus den Touristen alles herausgeholt wird, was man herausholen kann. Das bezieht sich natürlich vor allem auf die Japaner. Die besuchen nämlich hauptsächlich nur Waikiki zum Heiraten und zum Shopping. Viele Japaner haben auch Eigentumswohnungen in Honolulu und investieren ihr Geld in Hawaii. O´ahu ist am preiswertesten (von billig kann leider keine Rede sein), weil das Angebot an Hotels und Restaurants so hoch ist, dass sich das stark auf die Preise auswirkt. Die Nordküste hat die höchsten Wellen und die besten Voraussetzungen zum Surfen.
Weit weniger geschäftig geht es auf den anderen Inseln zu. Jede Insel hat ihre besonderen Schönheiten und ist völlig anders. Faszinierend an den hawaiianischen Inseln ist, dass sie durch die unterschiedliche Entstehungsgeschichte völlig verschieden sind; jede hat ein ganz anderes Klima und eine andere Atmosphäre

Deutlich weniger hektisch ist Big Island, die Insel, die eigentlich Hawaii heißt. Hier  treffen Sie die Entdeckertypen, die in Lavamassen und Vulkankratern herumkraxeln, mit Hubschraubern über die brodelnden Krater fliegen oder nachts in den Buchten tauchen, in denen sich die Mantas treffen. Hier sind deutlich weniger Japaner, die die Preise hochtreiben. Und die Insel ist in vielerlei Hinsicht hawaiianischer und ursprünglicher. Das merkt man an den heimischen Farmer-Markets und der polynesischen Gelassenheit. Wer Einsamkeit und Ruhe sucht, der ist hier gut aufgehoben.

Kaua´i ist eine Insel für Genießer, aber auch für Wanderer, Individualisten und Romantiker. Hochzeitsfotos unter Palmen bei untergehender Sonne sind an der Tagesordnung - wer da beim Zuschauen keine Tränen in den Augen hat oder weiche Knie bekommt, dem ist nicht zu helfen. Während Big Island von der schwarzbraunen Vulkanlandschaft geprägt ist, in die wundervolle goldgelbe Strände eingebettet sind, ist Kaua´i total grün und eine einzige Tropenlandschaft mit vielen Blumen und Flüssen, paradiesischen Stränden und Wasserfällen, zu denen verschlungene Pfade führen. Sie heißt nicht umsonst die "Garteninsel"; leider muss man aber für diese blühende Vegetation etwas mehr Regen in Kauf nehmen.

"Maui no ka oi" sagen die Hawaiianer und meinen damit "Maui is the best". Das ist in der Tat wahr. Hier gibt es nämlich alles, was die hawaiianischen Inseln zu bieten haben, auf einem Fleck: tolle Strände, tropische Regenwälder mit verborgenen Wasserfällen, vulkanische Bergformationen und dazu alle erdenklichen Aktivitäten. Außerdem die besten Restaurants mit Pacific-Rim-Cuisine, hochklassige Hotels mit schönen Schwimmlandschaften, das beste Tauch- und Schnorchelgebiet, gleichmäßige Wellen zum Surfen und gute Windsurfreviere. Maui has it all - Maui is the best. Deshalb spare ich mir bei meinen Hawaiibesuchen Maui auch immer bis zuletzt auf. Außerdem hat das den Vorteil, dass man vom Flughafen Kahului auch direkt nach Hause fliegen kann ohne zuerst nach Honolulu zurück zu müssen.

Von Maui aus können Sie sehr gut einen eintägigen Ausflug zu den beiden Nachbarinseln machen:
In Lana´i werden Sie Leuten begegnen, die richtig viel Geld haben und sich einfach Ruhe gönnen wollen, während auf Moloka´i außer ein paar Golfspielern kaum Touristen zu finden sind. Sehr viele Einheimische vermitteln hier noch den Eindruck eines polynesischen Urzeiterlebnisses. Die Insel Ni´ihau wird von etwa 200 Hawaiianern bewohnt, die noch den ursprünglichen Dialekt sprechen und alle ihre Eigenarten bewahrt haben. Die Insel ist in Privatbesitz und kann nicht besucht werden. Die Touren, die dorthin angeboten werden, sind Schnorcheltouren an einen Beach. Mit den Dorfbewohnern kommt keiner in Kontakt. Wenn Sie mehr über die Insel erfahren wollen, schauen Sie bei Wikipedia nach:

Man kann beim ersten Mal nicht alle Inseln auf einmal kennen lernen, sondern höchstens einen Überblick gewinnen. Sie sollten sich auch nicht zuviel vornehmen, denn man wird leicht in der Größe getäuscht. Die größte Insel, Big Island, ist immerhin 150 km breit und lang. Von einer Seite zur anderen brauchen Sie mit dem Auto durchweg 3 Stunden. So werden aus kleinen Ausflügen leicht Tagestouren. Wenn Sie die Gelegenheit zum Island-Hopping haben, sollten Sie sich mindestens für jede Insel 3 Tage Zeit nehmen, besser wäre eine ganze Woche. Achten Sie aber auch darauf, dass die Gepäckstücke bei den Fluggesellschaften nicht schwerer als 50 lbs (= 22,5 kg) sein dürfen, bei Island Air sogar nur 44 lbs (=20 kg).

Island Hopping in Hawaii

Der Durchschnittstourist bleibt nur 4-7 Tage auf Hawai´i. Wenn Sie ein bisschen mehr Zeit haben, bietet sich das Island-Hopping an. Dazu sollten Sie ein Reisebüro in Deutschland oder eine Agentur vor Ort aufsuchen. Es gibt nämlich hervorragende Packages  in allen Preislagen, die alle möglichen Flug- und Hotelkombinationen erlauben. Diese Preise können Sie bei Einzelbuchungen kaum erreichen. Außerdem bekommen die Agenturen die Flüge meist wesentlich billiger als Sie.
Wer etwa risikofreudiger ist, kann die Preise vor Ort aushandeln. Das gilt auch für die Flüge. Es gibt einen harten Preiskampf zwischen den Fluggesellschaften, die die Interisland-Flüge anbieten. Aloha Airlines kostete das die Existenz und so sind nur noch Hawaiian Airlines, Island Air und Mokulele Airlines im Geschäft. Dazu kam noch die Superferry, die für 49.95$ die Überfahrt von Honolulu nach Maui anbot - sie ist jetzt auch pleite.
Schauen Sie also in die Zeitung, ins Internet oder in Prospekte und nehmen Sie solche Angebote wahr. Das bietet Ihnen in Deutschland keine Reiseagentur.
Eine gute Informationsquelle ist der Staradvertiser, das ist die größte Tageszeitung in Hawaii; Sie können sie online unter
www.staradvertiser.com/  lesen.

Vorschlag für 3 Wochen Urlaub mit Island-Hopping in Hawaii

Insel Aktivitäten Tage Summe
O´ahu Inselrundfahrt
Schnorcheln in der Hanauma Bay
Shopping in Waikiki
Pearl Harbor
Bishop Museum oder Polynesian Center
Strand und Surfen
1
1/2
1/2
1/2
1/2
1
4
Big Island Volcanoes National Park
Inselrundfahrt
Strand und Baden an der Kohala Küste
Waipio Valley und Hilo
Shopping in Kona
Pu´uhonua O Honaunau Nationalpark und Schnorcheln am Cook Monument
1
1
1
1
1/2

1/2
5
Kaua´i Inselrundfahrt
Napali Küste
Wandern auf dem Kalalau-Trail
Strand und Surfen
Wailua River und Wailua Falls
Waimea Canyon
1
1/2
1/2
1
1/2
1/2
4
Maui Inselrundfahrt
Hana und Seven Pools
Haleakala National Park
Strand und Surfen
Molokini oder Schnorcheltour
Ausflug nach Lana´i
Ausflug nach Moloka´i
Lahaina Historic Tour and Shopping
1
1
1
1
1/2
1
1
1/2
7

Natürlich ist das ein Vorschlag, den Sie beliebig variieren können. Wenn Sie weniger Zeit haben, lassen Sie lieber eine Insel weg und besuchen diese beim nächsten Mal. Denn wiederkommen werden Sie bestimmt!

Urlaub auf Hawaii

Sie können Sich ihren Hawaii Urlaub  und die erforderliche Planung natürlich wesentlich einfacher und komfortabler gestalten, wenn Sie sich von Profis beraten lassen, die auf den Inseln wohnen und Insiderkenntnisse haben. Die machen Ihnen Vorschläge für Ihre Inselbesuche und arbeiten sogar Touren aus. Vielfach können die das besser als Ihr Reisebüro um die Ecke, deren Mitarbeiter die Inseln vielleicht nur aus den Prospekten kennen.
Eine interessante Webseite in diesem Zusammenhang ist die Webseite www.hawaiiurlaub.de, auf der Sie lediglich Ihre Reisewünsche eintragen. Anschließend bekommen Sie eine kostenlose Reiseberatung.
 

Sie sehen, in Hawaii gibt es einen harten Konkurrenzkampf, den Sie sich als Tourist zunutze machen sollten. Zu jeder Insel habe ich spezielle Webseiten gestaltet. Schauen Sie sich diese genau an und wählen Sie sorgfältig aus:

Kauai        Lanai        Big Island        Molokai         Oahu        Maui
 

Tourismus in Hawaii

Hawaii ist eine Inselgruppe, die von mehr als 8 Millionen Touristen jährlich besucht wird. Das sind weit mehr als eine halbe Million in jedem Monat! Und die Zahlen steigen jährlich an. Im Jahre 2014 waren es folgende Besucherzahlen auf den einzelnen Inseln:

Insel

Besucher 2014

Steigerung seit 2013

O´ahu 5.176,858 2,6%
Kaua´i 1.117,103 0,3%
Lana´i 67,948 -8,6%
Maui 2.410,214 2,2%
Moloka´i 59,647 8,1%
Big Island 1.449,070 1,0%

(Quelle: Hawaii Tourism Authority Nov.2015

Das sind zur Zeit (Stand: November 2015) die neuesten Zahlen. Unter den Besuchern sind natürlich vor allem Amerikaner, aber auch bei den Deutschen ist Hawaii sehr beliebt. Die meisten Besucher kamen aus folgenden Ländern:
 

Herkunft der Besucher

      Anzahl 2013

Anzahl 2014

USA 4.913,281 4.840,769
Japan 1.518,517 1.511,669
Kanada 517,011 524,565
Australien 305,063 309,836
Korea 177,113 178,090
China 125,011 160,077
England 46,616 48,725
Deutschland 43,531 43,940
Summe aller Touristen 8.174,460 8.308,114

Das staatliche Touristenbüro hat ein besonderes Programm aufgelegt, mit dem noch mehr Touristen nach Hawaii gelockt werden. Die Besucher lassen jedes Jahr mehr als 1,4 Mrd. Dollar auf den Inseln. Bis 2017 will man die Werbung in Ostasien intensivieren und allein mehr als 2 Millionen Japaner pro Jahr hier begrüßen. Im Augenblick ist es so, dass die Zahl der Touristen aus Korea, China und besonders Australien stark zugenommen hat. Die Zahl der Kreuzfahrtschiffe nimmt ab, die Hawaii anlaufen. 2014 sind mehr als 124 000 Kreuzfahrer hier ausgestiegen, während es im Jahre 2013 noch über 170 000 waren. Besonders beliebt ist Hawaii bei den Honeymooners, denn rund 100 000 Pärchen heiraten hier jährlich. Darüber hinaus zieht es viele Paare zur Feier ihres Hochzeitstages wieder hierhin.

Wohnen in Hawaii:

Natürlich übernachten die meisten Gäste in Hotels, aber fast 20% übernachten in Ferienwohnungen. Das Angebot ist riesig; es kommt ganz darauf an, was Sie suchen. Ich persönlich finde Apartments (amerik.: "Condominiums" oder abgekürzt: "condos")  am besten, weil sie alles enthalten, was man braucht: Eismaschine, Waschmaschine, Trockner, Spülmaschine und eine komplette Kücheneinrichtung; da ist man völlig unabhängig. Im Normalfall sind sie nicht teurer als Hotelzimmer, allerdings sind die Preise inzwischen sehr gestiegen. Das ist nur dann erträglich, wenn der Dollar mal gerade günstig für uns steht. Diese Condos kosten leider jetzt deutlich mehr als noch im vorigen Jahr. Aber es sind durchaus auch komfortable Condos für 120-160$  zu bekommen, die den gleichen Luxus aufweisen, als wenn Sie eine ganze Suite im Hotel buchen würden. Einzelne Schnäppchen liegen sogar unter 100 Dollar.
Dennoch sollten Sie sich im Internet die Condos sehr genau anschauen, damit Sie nicht in verwohnte Apartments geraten. Erfahrungsberichte vom Tripadvisor oder von Holidaycheck können eine große Hilfe sein.
Als allgemeine Empfehlung gebe ich Ihnen schon einmal die Hotelketten Resort Quest, Outrigger, Aqua und Aston an, die auf den Inseln sehr viele gehobene Mittelklassehotels besitzen, preiswert und gut sind.
Adressen finden Sie unten auf der Seite.
Wenn Sie in dieser Beziehung einen Tipp brauchen, schicken Sie mir eine E-mail mit Ihren speziellen Fragen. Ich helfe Ihnen gern.

Der Geheimtipp für Ferienwohnungen in Hawaii

Wenn Sie preiswert eine Ferienwohnung auf Hawaii mieten wollen und nicht unbedingt ein Hotel bevorzugen, so sind die Condos oder Ferienhäuser am preiswertesten. Sie sind hervorragend ausgestattet und bieten deutlich mehr als ein Hotelzimmer zum wesentlich günstigeren Preis. Das ist besonders interessant, wenn Sie mit der Familie oder Freunden mehr als ein Zimmer benötigen.
Das können Sie über einen Makler machen, von denen es genügend in Hawaii gibt. Einige Adressen sind unten auf der Seite aufgeführt. Noch besser ist allerdings die Miete direkt beim Eigentümer. Dazu gibt es eine spezielle Webseite von Hausbesitzern, die ihre Wohnungen, Apartments oder Ferienhäuser direkt online anbieten:

 http://www.vrbo.com/vacation-rentals/usa/hawaii

Klicken Sie auf die Insel und dann auf die Region, die Sie bevorzugen und es werden Ihnen sofort alle Ferienwohnungen von Selbstvermietern angezeigt. Die Wohnungen werden mit allen Details und Preisen dargestellt. Verhandeln Sie mit dem Hausbesitzer. Ich garantiere Ihnen, dass Sie mit Ihrer Wahl zufrieden sein werden.

Mietwagen für den Urlaub in Hawaii

Da es auf den hawaiianischen Inseln kaum öffentlichen Verkehrsmittel gibt (mit Ausnahme einiger Buslinien in Honolulu, Maui und Kauai), wird der gesamte Verkehr mit Kraftfahrzeugen abgewickelt. Jedermann hat ein Auto und will damit am besten vor die Tür seines gewählten Ziels fahren. Sie werden also in Ihrem Hawaii-Urlaub kaum ohne Auto auskommen. Leihwagen sind außerordentlich preiswert. Ich habe z.B. im Oktober 2014 die Autos für die einzelnen Inseln jeweils von Deutschland aus über die Internet-Adresse www.billiger-mietwagen.de gebucht und bei DOLLAR für einen Economy oder ein Compact Car pro Tag 21,75 Euro bezahlt. Darin eingeschlossen waren alle Versicherungen und Steuern. Im Endergebnis habe ich dann immer einen höherklassigen Wagen zum gleichen Preis bekommen, weil die kleinen Klassen nicht vorrätig waren. Auf dem Papier war es ein Kia, der mir aber vollkommen für 2 Personen und Gepäck ausreichte. Ich bezahlte dafür etwas mehr als 24 € pro Tag inklusive der Haftpflichtzusatzversicherung von 1 Mio. Dollar sowie Vollkasko- und Diebstahlschutz ohne Selbstbeteiligung. Unbegrenzte Kilometer, ein voller Tank und Pannenhilfe sind ebenfalls inbegriffen. Das ist ein Superpreis. Als ich den Wagen abholen wollte, war natürlich kein Kia vorhanden, sondern lediglich ein Chrysler Impala LT mit allen Extras und einem großen Kofferraum. Das war auf den anderen Inseln ähnlich. Was will man mehr?
Sie können es sogar noch billiger haben, wenn Sie die Haftpflichtversicherung Ihrer Kreditkarte benutzen; allerdings ist dann meist die Schadensumme auf einen relativ niedrigen Betrag begrenzt.
Für meinen Urlaub im Oktober 2015 hatte ich über die Agentur AutoEurope bei DOLLAR wiederum den günstigsten Wagen gebucht, weil ich total zufrieden mit dem Service war. Auf dem Papier war es ein Chevrolet Aveo, der aber groß genug für 2 Personen und Gepäck ist. Leider ist der Euro stark im Wert gefallen, sodass man deutlich mehr bezahlen muss. Der Wagen kostete jetzt 27,58 € pro Tag, was aber immer noch ein günstiger Preis ist, wenn man bedenkt, dass  alle Versicherungen eingeschlossen sind. Ich kenne jedenfalls keinen Anbieter, der es preiswerter macht. Sowohl in Big Island als auch in Kauai und Maui  bekam ich dann am Flughafen einen Chrysler Spark, der wirklich mini ist und noch nicht einmal Platz für zwei Koffer im Kofferraum hat. Die amerikanischen Leihwagenvermieter haben also hinzugelernt und stellen jetzt auch kleinere Fahrzeuge zur Verfügung. Leider sind die Preise für 2016 deutlich gestiegen. Ich habe nach langer Recherche wieder bei AutoEurope gebucht, weil die Konditionen mit den eingeschlossenen Versicherungen einfach die besten sind. Diesmal war BUDGET der preiswerteste Anbieter, aber ich muss 30,42 € pro Tag bezahlen.
Es lohnt sich, rechtzeitig vor Abreise ab und zu ins Internet zu schauen, welche Sonderangebote von den Autovermietern angeboten werden. Es gibt zwischendurch immer mehrmals im Jahr Aktionsangebote, bei denen man 15% Rabatt einräumt, den 2. Fahrer kostenlos akzeptiert oder keinen Zuschlag erhebt, wenn der Fahrer jünger als 25 Jahre alt ist. In jedem Fall müssen Sie aber den angebotenen Preis genau prüfen, ob es wirklich der Endpreis ist, den Sie bezahlen müssen. Oft wird im Internet mit den Basis-Preisen geworben und Sie wundern sich, was da alles noch draufkommt. Das ist zunächst die lokale Steuer auf eingeschlossene Leistungen, dann evtl. die Steuer, die einzelne Städte zusätzlich erheben (Tax), dann die Flughafensteuer (Airport Fee und Customer Facility Charge) und evtl. noch die erste Tankfüllung. So wird aus einem Mietpreis von 156 Dollar pro Woche schnell das Doppelte.

Hier einige Tipps:

  • Haftpflichtversicherung: In den USA muss der Fahrer eines Kraftfahrzeugs zunächst einmal sich selbst versichern und nicht unbedingt sein Auto. Das kann er sein lassen oder mit einer minimalen Deckungssumme versichern. Die liegt üblicherweise nicht höher als 60 000 Dollar. Da diese Summe von vielen Fachleuten als zu niedrig eingeschätzt wird, empfiehlt man allen, eine Zusatzversicherung abzuschließen, denn der Fahrer haftet persönlich für alle Schäden, die diesen Betrag übersteigen. Diese Zusatzversicherung kann man durchaus mit seiner Kreditkarte in Anspruch nehmen, wenn diese inbegriffen ist. Ich selbst benutze eine Mastercard, in der eine Zusatzhaftpflichtversicherung von 75 000 Euro enthalten ist. Im Falle eines Falles würde diese bis zu der genannten Höhe einspringen. Wenn man sich allerdings das Kleingedruckte in den Versicherungsbedingungen durchliest, erkennt man schnell, dass alle Ansprüche sehr kompliziert und mit viel Arbeitsaufwand und Formularkram von zu Hause in Deutschland erhoben werden müssen. Es handelt sich nämlich bei dieser Versicherung um eine sekundäre Versicherung, d.h. sie tritt erst ein, wenn nachgewiesen ist, dass die vorhandene Deckungssumme für den Schadensfall nicht ausreicht.
    Da ist es schon einfacher und auch sicherer, eine primäre Versicherung des Vermieters in Anspruch zu nehmen, mit der dann alle Schadensfälle direkt vor Ort abgewickelt werden können, sodass man nach seiner Rückkehr zu Hause nichts mehr erledigen muss. Derartige Haftpflicht-Zusatzversicherungen mit erhöhter Deckungssumme ( EP bzw. LIS oder SLI ) werden von den Autovermietern in einer Höhe von  1- 2 Mill. Dollar angeboten. In dieser Versicherung ist auch ein Schutz gegen Unterversicherung des Unfallgegners enthalten, denn es kann ja sein, dass dieser schuldhaft den Unfall verursacht hat, aber zu wenig versichert ist.
  • Schaden- und Diebstahlschutz: Die Schäden am eigenen Fahrzeug und sind durch die Haftpflichtversicherung nicht gedeckt, sondern dafür gibt es eine Teilkasko- bzw. Vollkaskoversicherung (CDW/LDW = Collision Damage Waiver/Loss Damage Waiver). Hierbei muss man darauf achten, dass die Selbstbeteiligung möglichst ausgeschlossen ist. Manche Vermieter haben in dem Kleingedruckten stehen, dass der Mieter mit 250 Dollar oder 500 Dollar Selbstbeteiligung dabei ist. Bei den großen Vermieterfirmen ist diese Selbstbeteiligung meist ausgeschlossen. Das gilt auch für Schäden an Reifen, Glas und Unterboden.
    Wenn Sie einen Schaden am Fahrzeug verursachen, sollten Sie sich nicht aufregen, denn das wird deutlich einfacher geregelt als in Deutschland: Man füllt einen kurzen Bericht aus, unterschreibt... und fertig. Das dauert keine 5 Minuten.
  • Schadensmeldung: Wenn Sie einen Unfall haben, sollten Sie unbedingt die Polizei informieren und sich keinesfalls so mit dem Unfallgegner einigen. Die Versicherung zahlt nämlich nur, wenn der Unfall polizeilich aufgenommen und ein Unfallbericht angefertigt wurde. Bei kleineren Schäden melden Sie diese dem Autovermieter, der ziemlich unkompliziert ein Formular ausfüllt, das Sie lediglich unterschreiben müssen. Kratzer und kleine Dellen gelten als normaler Verschleiß und werden gar nicht erst registriert.
  • Verhalten bei einer Panne: Es muss ja nicht unbedingt ein Unfall sein, der Ihnen den Spaß beim Autofahren in Hawaii verdirbt. Es kann auch ein herab fallender Felsen sein, der Ihren fahrbaren Untersatz zum Stillstand bringt. Bei mir war es zum Beispiel Geröll, das mitten in der Nacht auf dem Highway vor mir auftauchte. Ich konnte wegen des Gegenverkehrs auf der linken und der Felswand auf der rechten Seite nicht mehr ausweichen und schrammte geradewegs darüber hinweg. Ein Getriebeschaden sorgte dafür, dass ich kurze Zeit später einsam im Finstern am Straßenrand stand, weil das Auto sich nicht mehr bewegen ließ. Da war guter Rat teuer. Eine Taschenlampe hatte ich ja noch mit meinem Smartphone, aber die Nummer vom Autovermieter nicht, denn die angegebene Emergency No. war eine internationale in den USA und nicht eine von Maui, die ich unbedingt brauchte. Da wurde das Telefonieren ein teurer Spaß. Es klappte im Endeffekt zwar alles und der Abschleppwagen kam mit einem neuen Auto, aber ich kann Ihnen nur empfehlen, sich unbedingt die Telefonnummer des Vermieters vor Ort aufzuschreiben, damit Sie diesen im Notfall erreichen können. Jedenfalls war ich hinterher heilfroh, dass ich den Wagen bei AutoEurope mit allen Versicherungen gebucht hatte.

Anmietung des Fahrzeugs:

Die Ausleihe geht schnell und problemlos vonstatten. Wenn Sie Ihre Kreditkarte, eine Visitenkarte und den deutschen Führerschein vorlegen, fragt man Sie nur noch, wo Sie übernachten werden. Der Angestellte bei der Vermietung sucht dann auf dem Führerschein das Verfallsdatum und ist erstaunt, wenn er keins findet. Solch ein "Life-time"-Führerschein ist nämlich ein Traum für jeden Amerikaner. Sodann legt man Ihnen die Karte mit der Palette von Autos vor, die Sie gegen einen geringen Aufpreis mieten können und ermutigt sie, sich doch für den Urlaub in Hawaii ein größeres Auto oder ein Cabriolet zu gönnen. Danach werden die cleveren Verkäufer versuchen, Ihnen noch andere Versicherungen aufs Auge zu drücken. Das betrifft zunächst die Insassen-Versicherung und Gepäckversicherung. Die brauchen Sie im Normalfall nicht und verteuern den Spaß nämlich gewaltig. Lehnen Sie also alles ab und glauben Sie auch nicht, dass Sie eine Diebstahlversicherung benötigen, wenn der Verkäufer Ihnen erklärt, dass es in letzter Zeit sehr häufig zu Einbrüchen auf den Parkplätzen vor den Nationalparks gekommen sei. Lehnen Sie möglichst auch den vollen Tank ab, der Ihnen bei der Abfahrt berechnet wird. Dafür dürfen Sie dann das Auto mit leerem Tank abliefern. Da das jedoch niemals vorkommt, ist es günstiger, wenn Sie den Wagen vollgetankt wieder zurückbringen.
Tipp: Wenn  Sie den Wagen in Empfang nehmen, sollten Sie vor dem Losfahren ein Foto von dem Zustand machen, den Sie bei Auslieferung vorfinden. Man weiß nie, wie er am Ende der Leihdauer aussieht. Kleine Kratzer und Dellen werden als normale Gebrauchsspuren angesehen, die Sie nicht melden brauchen. Aber mit dem Foto können Sie hinterher  immer nachweisen, dass die Schäden nicht von Ihnen stammen, sondern vorher vorhanden gewesen sind.

GPS und Navi in Hawaii

Eigentlich benötigt man gar kein Navi in Hawaii, denn die Karten, die man am Flughafen oder bei der Leihwagenfirma bekommt, zeigen mit den Straßennamen alles sehr deutlich auf den Inseln. Wenn man aber in Honolulu landet und dann mit dem Mietwagen losfährt, fühlt man sich vielleicht sicherer mit einem Navigationsgerät. Auch nachts ist solch ein Gerät hilfreich. Den Begriff "Navi" kennen die Amerikaner nicht, sondern es wird bei der Mietwagenfirma ein "GPS" angeboten. Das ist mit 12 $ pro Tag ziemlich teuer. Wer also eins braucht, fährt mit einer App, die er sich für sein Smartphone heruntergeladen hat, wesentlich günstiger. Die Karten von Navteq sind in den Maps vom ADAC enthalten, die kostenlos für Mitglieder sind. Die Google-Maps sind ebenfalls kostenlos zu haben. Dafür ist allerdings eine Internetverbindung notwendig, die unter Umständen hohe Roaming Kosten verursacht. Inzwischen kann man aber einzelne Google Maps speichern und offline verwenden. Wer Roaming-Kosten vermeiden will, kann zu der OpenStreetMap greifen. Die Karten kann man sich vorher auf sein Smartphone herunterladen und dann offline navigieren. Das System ist jedoch nicht ganz fehlerfrei, deshalb finde ich die App Navfree besser. Sie ist ebenfalls kostenlos, wird aber durch Werbeeinblendungen gestört. Für 1,74 € kann man diese ausblenden und hat dann ein ausgezeichnetes Offline-System. Inzwischen gibt es auch für das iPhone oder iPad eine kostenlose App vom Drive-Guide, den die Mietwagenfirmen als Info-Heft verteilen.
Tipp: Ich habe jetzt noch etwas Interessantes herausgefunden: Es gibt eine hervorragende App für eine schnelle Routenplanung. Google Maps ist zwar eine prima Sache, aber Sie müssen immer eine Online-Verbindung haben. Wer seine Karten auch offline zur Verfügung haben will und keine teuren Roaming-Gebühren bezahlen möchte, für den ist die App Maps.me die richtige Wahl. Die Firma bietet ausgezeichnete Karten, die auf OpenStreetMap beruhen und sehr aktuell sind. Außerdem benötigen sie nicht besonders viel Speicherplatz auf dem Smartphone. Es gibt Karten für 345 Länder - unter anderem für die USA und Hawaii. Ich habe sie ausprobiert und bin begeistert. Sie können sich die App für Android oder iPhone kostenlos herunterladen.
Für diejenigen, die es perfekt haben wollen, gibt es bei Navigon natürlich die USA&Canada Karten für 49 €. Sie sind das Beste, was man derzeit bekommen kann. Die Alternative ist auch ein Navigationsgerät, das man sich in Hawaii im Walmart für 100 $ besorgt. Die Navigation ist multilingual, sodass man die Sprache leicht auf deutsch umstellen kann. Ich habe die Navigon App im Oktober 2015 ausprobiert und mir dazu den Radarwarner für 7,95 € von Navigon heruntergeladen. Das ist eine sehr schöne Sache, denn es werden von den anderen Autofahrern die mobilen Radarkontrollen gemeldet und sofort für alle anderen Nutzer sichtbar gemacht. Man hat unten rechts auf dem Display einen Button mit einem Kamerasymbol, den man berührt, wenn man eine Radarkontrolle entdeckt und sofort werden alle anderen gewarnt.

Wer es unterwegs ganz bequem haben will, kann auch einen elektronischen Audioguide auf sein Smartphone laden. Den gibt es für Oahu, Maui und Big Island bei Google Play oder im App Store für 9,95 $. Mit dem GyPSy Guide haben Sie anschließend Ihren eigenen Reiseführer im Auto. Er wird automatisch per GPS gesteuert und erzählt Ihnen unterwegs alles Wissenswerte automatisch, sobald Sie an einem touristisch interessanten Punkt vorbei kommen. Das ist prima, allerdings erfolgt die Reiseleitung in Englisch.

Autofahren in Hawaii:

Und wenn Sie anschließend losfahren, sollten Sie sich an die Vorschriften und die Geschwindigkeitsbegrenzungen halten! Das machen aus gutem Grund nämlich fast alle Hawaiianer. Während es früher möglich war, ein Protokoll einfach nicht zu bezahlen und auszureisen, wird der Betrag heute kurzerhand vom Autovermieter eingefordert; und der hat Adressen, Kreditkartennummern und alle nötigen Informationen, um sich das Geld vom Kunden zurückzuholen. Dazu wird dann auch noch eine Bearbeitungsgebühr erhoben.

Einige Bußgeldbeispiele:

Fahren ohne Sicherheitsgurt 92 $
Stoppschild nicht beachten 97 $
Überholverbot missachten 97 $
Geschwindigkeitsüberschreitung von 1...10 mph 92 $
Geschwindigkeitsüberschreitung von 11...29 mph 132 $
Geschwindigkeitsüberschreitung von mehr als 30 mls/h

2-5 Tage Haft

SMS ins Handy eintippen beim Fahren

 305 $

Nicht anhalten, wenn ein Fußgänger am Zebrastreifen steht

40 $

Während manche Bußgelder zentral für ganz Hawaii festgelegt sind, können die Geschwindigkeitsübertretungen flexibel gehandhabt werden. Und das tun die Polizisten denn auch gern. Im Gegensatz zu uns in Deutschland stehen sie mit ihrem Fahrzeug oft in Einfahrten oder kleinen Nebenstraßen quer zur Fahrtrichtung und halten ihre Laserpistole aus dem Seitenfenster. Wer dann vor ihnen vorbeirauscht, wird sofort mit Geheul und Blaulicht verfolgt und muss rechts heranfahren. Die Polizei hält grundsätzlich hinter dem Fahrzeug; der Fahrer muss im Fahrzeug sitzenbleiben, die Hände aufs Steuerrad legen und nach Aufforderung seine Papiere herausgeben. Dann wird er freundlich, aber kräftig zur Kasse gebeten. Bargeld wird nicht angenommen, sondern man bezahlt online oder auf dem nächsten District Court. Dazu hat man 21 Tage Zeit.
Schwierig wird es, wenn man in Hawaii die vorgeschriebene Geschwindigkeit um mehr als 30 mls/h überschreitet oder schneller als 80 mls/h fährt. Das kann zwei Tage Gefängnis oder bis zu 36 Stunden Arbeitsdienst kosten. Allerdings ist man bei Ausländern gnädiger.
Aufpassen sollten Sie noch mit Ihrem Gepäck und Ihren Wertsachen. Wenn Sie irgendwo stehen bleiben und eine Sehenswürdigkeit besuchen, schließen Sie Ihr Fahrzeug gut ab und lassen Sie keine Wertsachen im Innern liegen. Es werden jedes Jahr über 10 000 Autoaufbrüche in Hawaii gemeldet. Die Diebe erkennen die Leihwagen sehr schnell an den Aufklebern und Warnhinweisen für die Fahrer im Innern der Fahrzeuge.

Schön ist natürlich die Erlaubnis, dass man an Kreuzungen bei roter Ampel auch rechts abbiegen darf. Sinnvollerweise sollten Sie aber kurz anhalten.
Vorsicht bei Fußgängern und Fußgängerüberwegen! Die Amerikaner halten strikt an, wenn ein Fußgänger am Zebrastreifen steht oder an der Straße zu erkennen gibt, dass er sie überqueren will. Sie bleiben sogar so lange stehen, bis der Fußgänger die andere Straßenseite erreicht hat. Achten Sie unbedingt auch darauf, dass Sie keinen haltenden Schulbus mit blinkenden Warnlichtern überholen. Das ist verboten - sogar in Gegenrichtung.
Noch ein Hinweis fürs Parken: Obwohl es eigentlich überall genügend Parkplätze gibt, will natürlich jeder möglichst nah an seinen Einkaufsplatz kommen. Da sollten Sie auf die Fahrbahnrandmarkierungen aufpassen, denn die Farben haben bestimmte Bedeutungen:

  • Gelb markierter Bordstein: Parken erst nach 18 Uhr erlaubt

  • Rote Markierung: Halteverbot

  • Blaue Markierung: Reserviert für Behinderte

  • Grüne Markierung: Kurzparken bis zu zehn Minuten

  • Weiße Markierung: Be- und Entladen erlaubt

Die Bußgelder für falsches Parken beginnen bei 35 $.
 

Die beste Reisezeit für Urlaub in Hawaii

Eigentlich kann man das ganze Jahr über nach Hawaii reisen und hat immer schönes Wetter. Die Temperaturen sind ziemlich gleich bleibend und stabil. Es gibt im Grunde genommen eine Sommerzeit, die von Mai bis Oktober dauert und eine Winterzeit, die von November bis April das Wetter bestimmt. Die normale Tagestemperatur im Sommer liegt im Durchschnitt bei 29° C, im Winter bei 26° C. Nachts sind es im Sommer meist um die 23° C, im Winter um die 22 °C.
Ich bin zu verschiedenen Zeiten in Hawaii gewesen und habe festgestellt, dass es zwischen Januar bis Ostern öfter zu kurzen Regenschauern kommt, dass es in den Sommermonaten deutlich heißer ist und es am schönsten im September bis Mitte November ist, weil die Temperaturen dann etwas niedriger und damit angenehmer sind. Allerdings weht sowieso das ganze Jahr über ein lauer Passatwind, der die Hitze wunderbar erträglich macht. Der Passatwind ist zwischen Januar und März weniger stark. Ehrlicherweise muss man natürlich dazu sagen, dass am Ende des Sommers die Hurrican-Season beginnt und man mit dem einen oder anderen Sturm rechnen muss, der dann kräftige Regenschauer und hohe Wellen mit sich bringt.

Allerdings sind die Wetterkonditionen sehr stark von der lokalen Lage abhängig. Grundsätzlich sind die Westseiten der Inseln trockener als die Ostseiten. Das hängt mit dem Passatwind und den Bergen zusammen. Man sagt nicht umsonst in Big Island "sunny Kohala coast", in Kauai "sunny Poipu" und in Maui "sunny Kihei". Das sind nämlich Regionen, in denen deutlich weniger Regenschauer auftreten. In Oahu kann es ganz unterschiedlich sein. Deshalb wissen auch die Einheimischen, dass sie halt einfach an einen anderen Strand der Insel fahren, wenn es an ihrem Standort heute Nieselregen gibt. Der tägliche Wetterbericht ist ein hervorragendes Mittel, den Strand der Wahl aufzusuchen. Die Windsurfer müssen das sowieso machen. Wer auf den Wellen surft, tut das auch, denn im Wetterbericht werden täglich die Wellenhöhen mit angegeben. In der Tageszeitung finden Sie diese Angaben auch. Zur Reisezeit gehört natürlich auch die Frage, wann Hauptsaison und wann Nebensaison ist. Eindeutig ist Weihnachten mit den den Wochen davor und danach die Hauptsaison. Ab 15.12. steigen die Preise rasant, ab Anfang März lassen sie wieder nach. Während der Ferienzeiten sind ebenfalls die Hotels teurer, aber nicht unbedingt voller. Man muss bedenken, dass während der Sommermonate in Deutschland viele Urlauber in sonnige Regionen fahren, die etwas näher als Hawaii liegen. Ab Anfang oder Mitte August sind in Hawaii jedenfalls alle Unterkünfte preiswerter.

Zur Reisezeit gehört sicherlich auch die Frage, was man in Hawaii erleben will. Es kommen nämlich noch zwei Attraktionen hinzu, die im Sommer nicht vorhanden sind: die hohen Wellen und die Wale. In der Zeit ab November werden die Wellen immer höher und im Dezember können Sie an den Nordseiten der Inseln 10 m hohe Wellen bewundern. Bei richtigem Wind sind sie noch viel höher. Die Surfprofis sind dann in ihrem Element und auch das Zuschauen macht großen Spaß. Ab November sind die Wale da und Sie können mit einer Walbeobachtungstour sie ganz nah betrachten. In Maui können Sie die Wale manchmal auch vom Ufer aus beobachten.

Climate

Weather in Hawaii is very consistent, with only minor changes in temperature throughout the year. There are really only 2 seasons in Hawaii: summer (called Kau in Hawaiian) from May to October and winter (Hooilo) from November to April. The average daytime summer temperature at sea level is 85º F. (29.4 C) while the average daytime winter temperature is 78º (25.6º C). Temperatures at night are approximately 10º F. lower.

The islands are an incredible collection of diverse micro-environments, each with its own unique weather, plants, and animals. As a result of the shielding effect of volcanic mountains and the differences in weather found at various elevations, you can find tropical rain forests, cool alpine regions, arid deserts, and sunny beaches - all within the span of just a few miles.

Water and Surf Conditions

Hawaii's near-shore water temperatures remain comfortable throughout the year. The average water temperature is 74º F. (23.3 C), with a summer high of 80º F. (26.7º C). Wave action varies dramatically between island coasts and seasons. Summer waters are typically gentle on all beaches. During the winter on many north shore beaches, Pacific storms drive ocean swells towards the islands, creating Hawaii’s legendary big waves.

Wave conditions are often very localized, so if the waves are too big on your beach, you can usually find calmer water at a more sheltered beach. Strong currents can make any beach unsafe at any time during the year, particularly in the winter. Ask your hotel staff or a lifeguard about ocean currents or look for warning flags and posted beach conditions.

Rainfall

Most of the rain falls in the mountains and valleys on the windward (northeastern) side of the islands. It is these passing showers that create Hawaii’s rich, green, tropical environment.

The wettest months are from November to March, but winter rains do not generally disrupt vacation plans, since the weather is very localized. This means that if it is raining where you are, there is almost always a sunny spot to be found around the coast.

Trade Winds

In Hawaii, we are fortunate to enjoy the comfortable weather cooled by the trade winds. Named for the winds that once carried ships around the globe, these gentle breezes keep our island weather just right during most of the year, but can become gusty and dangerous on occasion.

 From January through March, the trade winds are less frequent and the islands experience the humid conditions referred to as "Kona weather." Kona winds is the local term for stormy, rain-bearing winds. Under extreme conditions, Kona winds can cause extensive damage.

Please heed all weather warnings before hiking, swimming, sailing, or participating in any outdoor activities.

Vog

Vog is the local term for "volcanic fog" and it describes the hazy air pollution that occasionally hangs over the islands. Vog is caused when sulfur dioxide and other gasses from Kilauea's Halemaumau Crater (Big Island of Hawaii) mix with moisture in the air and sunlight. Under extreme conditions—when the volcano is active and the winds carry the fumes north to the rest of the island chain—vog can be hazardous to plants, animals and humans. The most common effects are headaches, watery eyes and breathing difficulties. These effects can be especially pronounced in people with respiratory conditions and young children. It is not advisable to exercise or participate in strenuous outdoor activities when the vog is very heavy. Depending on your personal sensitivity, you may want to learn more about vog before traveling to Hawaii Island and visiting Hawaii Volcanoes National Park.

Want to know what the vog conditions are around the island? Check your local news weather report.

Not all hazy conditions are caused by vog. If you see a white mist along the coast, it could simply be salt spray hanging in the air. Or if it's hazy along the mountains in the morning, chances are you're looking at moisture in the air from the updrafts along the ridges.

Hawaii's Mountains and Volcanoes

Many visitors are drawn to the natural beauty found in higher elevations. While a light jacket and casual clothes will serve you for most of your trip, you will need warmer clothing if you plan to hike Haleakala on Maui where the temperatures average 40°F- 60°F (5° - 16°C). On Maunakea on Hawaii Island it can get as cold as 12° F (11°C) after sundown. Mountain campsites such as Kokee State Park and Hawaii Volcanoes National Park can also be extremely chilly so check with park officials before camping.

- See more at: http://www.travelsmarthawaii.com/en/about-hawaii/climate/#sthash.VqBtvQyz.dpuf

Climate

Weather in Hawaii is very consistent, with only minor changes in temperature throughout the year. There are really only 2 seasons in Hawaii: summer (called Kau in Hawaiian) from May to October and winter (Hooilo) from November to April. The average daytime summer temperature at sea level is 85º F. (29.4 C) while the average daytime winter temperature is 78º (25.6º C). Temperatures at night are approximately 10º F. lower.

The islands are an incredible collection of diverse micro-environments, each with its own unique weather, plants, and animals. As a result of the shielding effect of volcanic mountains and the differences in weather found at various elevations, you can find tropical rain forests, cool alpine regions, arid deserts, and sunny beaches - all within the span of just a few miles.

Water and Surf Conditions

Hawaii's near-shore water temperatures remain comfortable throughout the year. The average water temperature is 74º F. (23.3 C), with a summer high of 80º F. (26.7º C). Wave action varies dramatically between island coasts and seasons. Summer waters are typically gentle on all beaches. During the winter on many north shore beaches, Pacific storms drive ocean swells towards the islands, creating Hawaii’s legendary big waves.

Wave conditions are often very localized, so if the waves are too big on your beach, you can usually find calmer water at a more sheltered beach. Strong currents can make any beach unsafe at any time during the year, particularly in the winter. Ask your hotel staff or a lifeguard about ocean currents or look for warning flags and posted beach conditions.

Rainfall

Most of the rain falls in the mountains and valleys on the windward (northeastern) side of the islands. It is these passing showers that create Hawaii’s rich, green, tropical environment.

The wettest months are from November to March, but winter rains do not generally disrupt vacation plans, since the weather is very localized. This means that if it is raining where you are, there is almost always a sunny spot to be found around the coast.

Trade Winds

In Hawaii, we are fortunate to enjoy the comfortable weather cooled by the trade winds. Named for the winds that once carried ships around the globe, these gentle breezes keep our island weather just right during most of the year, but can become gusty and dangerous on occasion.

 From January through March, the trade winds are less frequent and the islands experience the humid conditions referred to as "Kona weather." Kona winds is the local term for stormy, rain-bearing winds. Under extreme conditions, Kona winds can cause extensive damage.

Please heed all weather warnings before hiking, swimming, sailing, or participating in any outdoor activities.

Vog

Vog is the local term for "volcanic fog" and it describes the hazy air pollution that occasionally hangs over the islands. Vog is caused when sulfur dioxide and other gasses from Kilauea's Halemaumau Crater (Big Island of Hawaii) mix with moisture in the air and sunlight. Under extreme conditions—when the volcano is active and the winds carry the fumes north to the rest of the island chain—vog can be hazardous to plants, animals and humans. The most common effects are headaches, watery eyes and breathing difficulties. These effects can be especially pronounced in people with respiratory conditions and young children. It is not advisable to exercise or participate in strenuous outdoor activities when the vog is very heavy. Depending on your personal sensitivity, you may want to learn more about vog before traveling to Hawaii Island and visiting Hawaii Volcanoes National Park.

Want to know what the vog conditions are around the island? Check your local news weather report.

Not all hazy conditions are caused by vog. If you see a white mist along the coast, it could simply be salt spray hanging in the air. Or if it's hazy along the mountains in the morning, chances are you're looking at moisture in the air from the updrafts along the ridges.

Hawaii's Mountains and Volcanoes

Many visitors are drawn to the natural beauty found in higher elevations. While a light jacket and casual clothes will serve you for most of your trip, you will need warmer clothing if you plan to hike Haleakala on Maui where the temperatures average 40°F- 60°F (5° - 16°C). On Maunakea on Hawaii Island it can get as cold as 12° F (11°C) after sundown. Mountain campsites such as Kokee State Park and Hawaii Volcanoes National Park can also be extremely chilly so check with park officials before camping.

- See more at: http://www.travelsmarthawaii.com/en/about-hawaii/climate/#sthash.VqBtvQyz.dpuf

Climate

Weather in Hawaii is very consistent, with only minor changes in temperature throughout the year. There are really only 2 seasons in Hawaii: summer (called Kau in Hawaiian) from May to October and winter (Hooilo) from November to April. The average daytime summer temperature at sea level is 85º F. (29.4 C) while the average daytime winter temperature is 78º (25.6º C). Temperatures at night are approximately 10º F. lower.

The islands are an incredible collection of diverse micro-environments, each with its own unique weather, plants, and animals. As a result of the shielding effect of volcanic mountains and the differences in weather found at various elevations, you can find tropical rain forests, cool alpine regions, arid deserts, and sunny beaches - all within the span of just a few miles.

Water and Surf Conditions

Hawaii's near-shore water temperatures remain comfortable throughout the year. The average water temperature is 74º F. (23.3 C), with a summer high of 80º F. (26.7º C). Wave action varies dramatically between island coasts and seasons. Summer waters are typically gentle on all beaches. During the winter on many north shore beaches, Pacific storms drive ocean swells towards the islands, creating Hawaii’s legendary big waves.

Wave conditions are often very localized, so if the waves are too big on your beach, you can usually find calmer water at a more sheltered beach. Strong currents can make any beach unsafe at any time during the year, particularly in the winter. Ask your hotel staff or a lifeguard about ocean currents or look for warning flags and posted beach conditions.

Rainfall

Most of the rain falls in the mountains and valleys on the windward (northeastern) side of the islands. It is these passing showers that create Hawaii’s rich, green, tropical environment.

The wettest months are from November to March, but winter rains do not generally disrupt vacation plans, since the weather is very localized. This means that if it is raining where you are, there is almost always a sunny spot to be found around the coast.

Trade Winds

In Hawaii, we are fortunate to enjoy the comfortable weather cooled by the trade winds. Named for the winds that once carried ships around the globe, these gentle breezes keep our island weather just right during most of the year, but can become gusty and dangerous on occasion.

 From January through March, the trade winds are less frequent and the islands experience the humid conditions referred to as "Kona weather." Kona winds is the local term for stormy, rain-bearing winds. Under extreme conditions, Kona winds can cause extensive damage.

Please heed all weather warnings before hiking, swimming, sailing, or participating in any outdoor activities.

Vog

Vog is the local term for "volcanic fog" and it describes the hazy air pollution that occasionally hangs over the islands. Vog is caused when sulfur dioxide and other gasses from Kilauea's Halemaumau Crater (Big Island of Hawaii) mix with moisture in the air and sunlight. Under extreme conditions—when the volcano is active and the winds carry the fumes north to the rest of the island chain—vog can be hazardous to plants, animals and humans. The most common effects are headaches, watery eyes and breathing difficulties. These effects can be especially pronounced in people with respiratory conditions and young children. It is not advisable to exercise or participate in strenuous outdoor activities when the vog is very heavy. Depending on your personal sensitivity, you may want to learn more about vog before traveling to Hawaii Island and visiting Hawaii Volcanoes National Park.

Want to know what the vog conditions are around the island? Check your local news weather report.

Not all hazy conditions are caused by vog. If you see a white mist along the coast, it could simply be salt spray hanging in the air. Or if it's hazy along the mountains in the morning, chances are you're looking at moisture in the air from the updrafts along the ridges.

Hawaii's Mountains and Volcanoes

Many visitors are drawn to the natural beauty found in higher elevations. While a light jacket and casual clothes will serve you for most of your trip, you will need warmer clothing if you plan to hike Haleakala on Maui where the temperatures average 40°F- 60°F (5° - 16°C). On Maunakea on Hawaii Island it can get as cold as 12° F (11°C) after sundown. Mountain campsites such as Kokee State Park and Hawaii Volcanoes National Park can also be extremely chilly so check with park officials before camping

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Climate

Weather in Hawaii is very consistent, with only minor changes in temperature throughout the year. There are really only 2 seasons in Hawaii: summer (called Kau in Hawaiian) from May to October and winter (Hooilo) from November to April. The average daytime summer temperature at sea level is 85º F. (29.4 C) while the average daytime winter temperature is 78º (25.6º C). Temperatures at night are approximately 10º F. lower.

The islands are an incredible collection of diverse micro-environments, each with its own unique weather, plants, and animals. As a result of the shielding effect of volcanic mountains and the differences in weather found at various elevations, you can find tropical rain forests, cool alpine regions, arid deserts, and sunny beaches - all within the span of just a few miles.

Water and Surf Conditions

Hawaii's near-shore water temperatures remain comfortable throughout the year. The average water temperature is 74º F. (23.3 C), with a summer high of 80º F. (26.7º C). Wave action varies dramatically between island coasts and seasons. Summer waters are typically gentle on all beaches. During the winter on many north shore beaches, Pacific storms drive ocean swells towards the islands, creating Hawaii’s legendary big waves.

Wave conditions are often very localized, so if the waves are too big on your beach, you can usually find calmer water at a more sheltered beach. Strong currents can make any beach unsafe at any time during the year, particularly in the winter. Ask your hotel staff or a lifeguard about ocean currents or look for warning flags and posted beach conditions.

Rainfall

Most of the rain falls in the mountains and valleys on the windward (northeastern) side of the islands. It is these passing showers that create Hawaii’s rich, green, tropical environment.

The wettest months are from November to March, but winter rains do not generally disrupt vacation plans, since the weather is very localized. This means that if it is raining where you are, there is almost always a sunny spot to be found around the coast.

Trade Winds

In Hawaii, we are fortunate to enjoy the comfortable weather cooled by the trade winds. Named for the winds that once carried ships around the globe, these gentle breezes keep our island weather just right during most of the year, but can become gusty and dangerous on occasion.

 From January through March, the trade winds are less frequent and the islands experience the humid conditions referred to as "Kona weather." Kona winds is the local term for stormy, rain-bearing winds. Under extreme conditions, Kona winds can cause extensive damage.

Please heed all weather warnings before hiking, swimming, sailing, or participating in any outdoor activities.

Vog

Vog is the local term for "volcanic fog" and it describes the hazy air pollution that occasionally hangs over the islands. Vog is caused when sulfur dioxide and other gasses from Kilauea's Halemaumau Crater (Big Island of Hawaii) mix with moisture in the air and sunlight. Under extreme conditions—when the volcano is active and the winds carry the fumes north to the rest of the island chain—vog can be hazardous to plants, animals and humans. The most common effects are headaches, watery eyes and breathing difficulties. These effects can be especially pronounced in people with respiratory conditions and young children. It is not advisable to exercise or participate in strenuous outdoor activities when the vog is very heavy. Depending on your personal sensitivity, you may want to learn more about vog before traveling to Hawaii Island and visiting Hawaii Volcanoes National Park.

Want to know what the vog conditions are around the island? Check your local news weather report.

Not all hazy conditions are caused by vog. If you see a white mist along the coast, it could simply be salt spray hanging in the air. Or if it's hazy along the mountains in the morning, chances are you're looking at moisture in the air from the updrafts along the ridges.

Hawaii's Mountains and Volcanoes

Many visitors are drawn to the natural beauty found in higher elevations. While a light jacket and casual clothes will serve you for most of your trip, you will need warmer clothing if you plan to hike Haleakala on Maui where the temperatures average 40°F- 60°F (5° - 16°C). On Maunakea on Hawaii Island it can get as cold as 12° F (11°C) after sundown. Mountain campsites such as Kokee State Park and Hawaii Volcanoes National Park can also be extremely chilly so check with park officials before camping

- See more at: http://www.travelsmarthawaii.com/en/about-hawaii/climate/#sthash.Vr3jAR81.dpuf

Restaurants in Hawaii:

Natürlich gibt es in Hawaii alle Arten von amerikanischen Fast-Food-Ketten und Steakhäusern. Darüber hinaus bieten die Inseln aber etwas ganz Besonderes: die "Pacific-Rim-Cuisine" oder "Hawaiian Fusion". Wenn Sie Wert auf gutes Essen legen, sollten Sie diese Restaurants besuchen, die eine typische hawaiianische Küche oder eine Pacific Rim Cuisine anbieten. Vor ein paar Jahren gab es noch die berühmten "Pacific-Cafés" auf den Inseln. Jetzt gibt es nur noch ein einziges in Las Vegas. Schade. Lassen Sie sich übrigens von dem Begriff "Café" nicht täuschen. In Polynesien heißen die Restaurants sehr oft so.
Weil ich persönlich ein Fan dieser Küche bin, habe ich zur "Pacific-Rim-Cuisine" eine gesonderte Webseite erstellt, auf der Sie alle wichtigen Hinweise dazu und zu den einzelnen Restaurants auf den Inseln finden.

Golf spielen in Hawaii:

Hawaii hat zweifellos einige der schönsten Golfplätze dieser Welt. Ich bin zwar kein Golfspieler, wohne aber oft auf den Golfplätzen, weil es dort Ferienhäuser gibt, die eine tolle Lage haben und zu einem vernünftigen Preis zu mieten sind. Die Inseln versuchen sich gegenseitig im Golfangebot zu übertreffen. Unter den mehr als 100 Plätzen findet der passionierte Golfer alles, was sein Herz begehrt. Die Platzmiete ist sehr unterschiedlich. Auf öffentlichen Plätzen kann man durchaus für 18-40 $ spielen, während es bei den Clubs normalerweise 75-100 $ kostet, weil auch meist die Plätze besser sind. Auf den hochwertigen Plätzen müssen Sie wesentlich mehr als 100 $ hinblättern, wobei es allerdings viele Sonderangebote gibt, sodass Sie oft für die Hälfte des Geldes spielen können. Sie finden unter dem Riesenangebot natürlich auch Plätze, die ein normal Sterblicher kaum bezahlen kann und wo dieser vielleicht auch nicht erwünscht ist. Wer sich nicht in den entsprechenden Golfmagazinen informieren will, kann die untenstehenden Webseiten besuchen. Einen guten Überblick bekommen Sie schon einmal mit dem Hawaii Golf Guide. Er zeigt Ihnen alle schönen Golfplätze, enthält einige Coupons und die komplette Liste der Plätze auf den jeweiligen Inseln.
Bei den Preisen müssen Sie davon ausgehen, dass die im Internet ausgewiesenen Preise im Normalfall nicht stimmen. Es gibt immer Sonderangebote und handeln können Sie auch. Das ist in den USA durchaus üblich.
Wenn Sie Ihre eigenen Golf-Bags mitnehmen, sparen Sie die Leihgebühr für die Schläger, müssen allerdings zwischen den Inseln mit einer Extragebühr beim Flug rechnen, denn jedes Gepäckstück wird extra berechnet.
Nützlicher Hinweis: Denken Sie auch daran, dass Sie mehr Zeit bei den Flügen einplanen. Sie werden nämlich bei der Security erleben, dass Ihr Golfgepäck jedesmal gründlichst untersucht wird.
 

Preise in Hawaii

Wie alle Staaten der USA, so hat auch Hawaii seine Eigenarten. Das fängt mit der Steuer an, die zur Zeit 13,42% beträgt (2015). Auf alle Hotel- und Condopreise muss man diesen Betrag draufrechnen, auf alle Preise aber grundsätzlich die Steuer von 4,0% bis 4,712%. Die Sales-Tax beträgt auf allen Inseln im Jahre 2015 4,166%, in Oahu bis zu 4,712%. Alle Preisschilder, die Sie in den Geschäften sehen, sind Nettopreise. Deshalb müssen Sie im Geiste auf alle Preise diese Steuer dazu addieren. Das ist auch im Supermarkt der Fall. Hier ist natürlich das Obstangebot traumhaft, die Preise sind es leider auch. Es ist für uns Deutsche unverständlich, dass eine Ananas, die hier wächst, 1,99$/lb kostet, was im Normalfall 6$ für das Stück bedeutet, während sie bei uns in Deutschland trotz der hohen Frachtkosten von Hawaii ab 1,99 € pro Stück zu haben ist. Denselben Preisunterschied finden Sie bei allen Früchten. Im letzten Jahr stand eine Frau vor mir im Supermarkt an der Kasse und legte eine dicke grüne Melone aufs Band. Die Kassiererin wog sie, schaute die Kundin an und sagte ihr: "Die kostet aber 12 $!" Die Frau war geschockt und hob sofort die Melone wieder aus ihrem Wagen. Sie hatte halt nicht beachtet, dass hier in Hawaii nicht alles nach Stückzahlen, sondern nach Pfund berechnet wird. Die Angabe "99/lb" bei den Melonen ist also verflixt verführerisch, zumal das amerikanische Pfund mit 450g noch leichter ist als unseres in Deutschland. Obst ist also ein teurer Spaß in Hawaii. Im Oktober 2015 habe ich für zwei Apfelsinen im Supermarkt 3,89$ bezahlt. Das ist unverschämt.
Die Hawaiianer sind clever und kaufen direkt bei den Farmern oder auf den Farmer´s Markets, wo sie nur einen Bruchteil für alles bezahlen. Ich habe das auch mehrmals versucht und wurde immer sofort als Tourist identifiziert, der gefälligst andere Preise zu zahlen hat. Man kann das Problem wirklich nur umgehen, wenn man einen hawaiianischen Freund hat, der für einen einkaufen geht. Wer einen hawaiianischen Ausweis hat, bekommt im Übrigen auch ganz andere Preise bei den Fluggesellschaften für die Interisland-Flüge oder für irgendwelche Veranstaltungen. Das sind die so genannten "kama´aina" - Preise. Man kann allerdings auch hartnäckig sein und handeln. Ein Baguette kostet im Supermarkt zwischen 2,19$ und 4,99$, ein Viertelpfund Truthahnbraten 2,50$, ein Viertelpfund Schwarzwälder Schinken 2,60$ und ein Viertelpfund Käse 1,90$. Die Preise für Milch, Butter und Küchenartikel sind ähnlich wie bei uns, oft aber in den Touristenzentren deutlich überteuert. Wir bezahlten z.B. im Oktober 2015 im Foodland Supermarket at the Shops of Maunalani für 1 Pfund Butter (450g) 7,29$!. Fleisch ist deutlich billiger als bei uns in Deutschland, Fisch teurer (völlig unverständlich!). Europäische Käsesorten sind natürlich sündhaft teuer.
In Hawaii ist wie alles in den USA auf den Kauf von Riesenmengen ausgerichtet; hier ein paar Beispiele vom Oktober 2015:

Normalpackung Großpackung Sonderangebot
1 Dose Cola (355ml)  0,79$ Pack (20 Dosen) Cola  7,99$ 60 Dosen  15,98$
1 Flasche Schweppes Tonic Water (1l) 2,46$ 2 Flaschen Schweppes Tonic Water (2x1l) 3,00$ 4 l Schweppes Tonic Water (2x2l)  2,00$
1 Flasche Cola (500ml)  1,20$ 2 Ltr. Cola 2,69$ 4Ltr. Cola  4,00 $
1 Dose Bier (355ml)  1,69$ Sixpack (6 Dosen) Bier  6,59$ 30 Dosen Bier  20,99$
1 Pkg. FrostyFlakes (392g) 5,39$ 1Pkg. FrostyFlakes (784g) 7,19$ 2 Pkg. FrostyFlakes  6,09$
1 Fl. Whiskey (0,7 l)  10,99$ 1 Fl. Whiskey (1,75 l)  23,90$ 1 Fl. Whiskey (1,75 l) 19,90$

Es ist manchmal unfassbar, dass es oft beim Kauf von einer oder zwei Packungen eine weitere oder zwei weitere umsonst gibt! Im nebenstehenden Bild sehen Sie ein Sonderangebot der Supermarktkette Safeway, bei dem Sie beim Kauf von zwei 12er-Packungen eines Softdrinks zwei weitere umsonst bekommen. Damit sparen Sie in der Tat 15$ gegenüber dem Normalpreis, besitzen aber jetzt 48 Dosen. Genaues Hinschauen und Vergleichen ist unerlässlich. Da das für viele Artikel gilt, steht der Tourist immer vor dem Problem, was er kaufen soll und er wird verführt, die größere Menge zu kaufen. Die Sonderangebote gibt es dauernd. Es kann aber durchaus sein, dass zwei nebeneinander liegende Supermärkte völlig andere Preise haben. Umschauen lohnt sich also sehr! In den USA wird mit wesentlich mehr Lockangeboten gearbeitet als bei uns. Sie können sich die wöchentlichen Sonderangebote leicht selbst im Internet anschauen und sogar Coupons herunterladen, die einen kräftigen Einkaufsrabatt zur Folge haben. Nehmen Sie als Beispiel die Supermarktkette Safeway. Auch hier gab es das folgende Angebot, bei dem Sie für 6 $ 24 Dosen Sprite bekommen. Allerdings kommt dazu immer noch die Umweltabgabe für Dosen, die 5 Cent pro Dose beträgt, sodass Sie bei 24 Dosen noch 1,20 $ draufrechnen müssen. Dennoch erhalten  Sie so eine Dose Sprite für 30 Cents:

IIn letzter Zeit ist natürlich alles teurer geworden. Dennoch bleiben die Sonderangebote als Lockangebote. So hatte Safeway in der Woche vom 21.- 27. Oktober 2015 das Heineken Bier im Angebot: 30 Dosen für 23.99 $. Weiterhin gab es 12 Dosen Pepsi für 3 $. Wenige Tage später wurde ein Sonderangebot bei Foodland angepriesen, bei dem 12 Liter Cola für 7,98 $ angeboten wurden. Eine Woche später legte Longs Drugs nach und offerierte 10 Liter Cola oder Sprite für 5 $!.
Der Trick liegt natürlich darin, die Kunden an einem bestimmten Tag in den Supermarkt zu locken und durch die Clubkarte auch an die Supermarktkette zu binden. Deshalb sollten Sie sich auch jeweils eine Clubkarte von Safeway und Foodland besorgen. Das sind die beiden großen Ketten, die überall auf den hawaiianischen Inseln vertreten sind. Sinnvoll ist sogar noch zusätzlich eine Karte von Long´s Drugs, denn diese Kette bietet ebenfalls fast alles an, was der Tourist benötigt. Wenn Sie Textilien oder Schuhe kaufen wollen, besorgen Sie sich eine Karte von Macy´s.
Weiterhin gibt es sehr viele ABC-Stores, die zwar alles für den Touristen  vorrätig haben, aber nicht in allen Produkten gleich günstig sind.
Tipp: Wenn Sie also Geld sparen wollen, lassen Sie sich an der Kasse ein Mitgliedsformular für die Clubkarte aushändigen und füllen dieses aus. In den Supermärkten ist für solche Zwecke ein Serviceschalter vorhanden. Als Adresse geben Sie ruhig die Adresse Ihres Hotels oder Condos an. Wenn Sie eine Telefonnummer zur Verfügung haben, ist das noch besser.  Sie geben einfach die Telefonnummer Ihres Condos  oder Hotels an und brauchen gar nichts weiter auszufüllen. Die Mitgliedschaft beginnt sofort; anschließend gehen Sie dann einkaufen und sparen schon jede Menge Dollars.
12-Pack 7-UP - 2 for $6 Club Price 12-oz. cans. Selected varieties. - Club Price: $3.00 ea. Limit 6. Plus deposit and fees. * Offer valid only with your Club Card.
Die Einsparungen sind weitreichend. An den Tankstellen von Tesoro und Texaco habe ich zum Beispiel im Oktober 2015 in Kauai 10 Cents pro Gallone Rabatt bekommen, wenn ich meine Safeway-Clubcarte vorgezeigt habe.

T-Shirts, Designerkleidung, Jeans oder Schuhe sind sehr günstig. Die sollte man gar nicht erst von zu Hause mitnehmen.
Arzneimittel sind sehr preiswert. Man bekommt sie in jedem Supermarkt; in Großpackungen sind sie echt billig!
Die Spritpreise sind wie in Europa drastisch gestiegen, aber seit Dezember 2014 wieder gesunken, weil die Amerikaner durch ihr eigenes Fracking-Verfahren mehr Öl selbst fördern und weniger importieren. Auf den Inseln liegen die Preise natürlich deutlich höher als auf dem Festland. Während im Oktober 2015 an der Ostküste der Preis bei 1,99$/Gallon  lag, musste man in Oahu 2,28 - 278$/gal. bezahlen. Auf Big Island bezahlten wir 2,78 - 3,44$/gal., in Kauai 3,05 - 3,44$/gal. und in Maui 3,13 - 3,19$/gal. Das entspricht aber immer noch einem Durchschnittspreis von deutlich weniger als 1€ pro Liter - für uns in Deutschland immer noch ein Traumpreis. Da man in Hawaii nicht schneller als 55 mls/h, also knapp 100 km/h fahren darf, ist der Spritverbrauch gering; das Autofahren ist dadurch sehr angenehm entspannend und preiswert.
Die Preise für Essen und Trinken in den Restaurants finden Sie auf meiner Webseite Pacific-Rim-Cuisine.

Rabatte und Discounts in Hawaii

Da es in Amerika üblich ist, für alles und jedes irgendwelche Vergünstigungen anzubieten, ist das Arbeiten mit Coupons natürlich auch in Hawaii an der Tagesordnung.
Allerdings hat dieses Verfahren in den letzten Jahren deutlich nachgelassen. In den Prospekten sind Coupons nur noch für solche Veranstaltungen zu finden, die sowieso  zu überhöhten Preisen angeboten werden. Sie sollten also in jedem Fall bei jedem Kauf und jeder Aktivität über den Preis verhandeln. Das lohnt sich; Sie werden staunen, welche Nachlässe es plötzlich gibt. Eigentlich sind das nämlich gar keine, sondern die angegebenen Preise sind Phantasiepreise für die nichts ahnenden Touristen. Einheimische bezahlen die nie, sondern bekommen "Kamaaina"-Preise. Das sind Preise für alle, die einen hawaiianischen Personalausweis besitzen.
Für Hotelbuchungen fragen Sie unbedingt nach Discounts für seniors oder AAA-members. Als ADAC-Mitglied bekommen Sie den Rabatt auch. Viele Hotels bieten Senioren-Tarife bereits ab 50 Jahren an. Fragen Sie weiter nach special rates oder special packages. Sehr oft stehen für begrenzte Zeiträume Spezialpakete mit Spezialpreisen zur Verfügung. Außerdem ist es in Hawaii üblich, dass man die 4. Nacht kostenlos bekommt, wenn man mehr als drei Tage bleibt; oder die fünfte oder siebte Nacht. Probieren Sie es aus.
Schauen Sie sich auch einmal die Couponseite von http://www.hawaiivacationcoupons.com/ an. Kauai Coupon BookDort können Sie sich für 5 $ ein Couponheft herunterladen, mit deren Coupons Sie meist 20% Rabatt bei den angebotenen Preisen erhalten. Auf der entsprechenden Seite sind auch die Hotels und Veranstalter aufgeführt. Sie können also überprüfen, ob das für Sie in Frage kommt.
Wenn Sie also bei der Vorbereitung Ihrer Hawaii-Reise schon etwas von zu Hause aus tun wollen, können Sie im Internet einschlägige Suchseiten für Coupons oder Couponcodes aufschlagen und sich dort passenden Coupons selbst ausdrucken.
Die Coupons aus dem nebenstehenden Coupon-Book finden Sie zum Beispiel immer aktualisiert auf der Webseite  www.freekauaicoupons.com. Es gibt auch das Maui Coupon Magazine mit mehr als 500 Coupons, allerdings sind das nicht immer die neuesten. Im Oktober 2015 habe ich einige davon ausgedruckt und feststellen müssen, dass es die betreffenden Restaurants gar nicht mehr gab.
Weitere Hinweise finden Sie weiter unten im Kasten.

Die Sprache in Hawaii

Amerikaner, die die Inseln besuchen, versuchen die für sie sehr seltsamen Namen auszusprechen, die überall vorzufinden sind. Das fängt mit Honolulu an, das sich sehr komisch aus dem Munde eines Amerikaners anhört. Mit Waikiki haben die Amerikaner noch keine Schwierigkeiten, wenn es aber an die Straßennamen geht, so verzweifeln sie völlig. Die haben nämlich meist hawaiianische Bezeichnungen und heißen dann Likelike-Highway, Kalakaua Ave, Ala Moana Boulevard, Ke´eaumoku Street oder  Kaumuali´i Road. Diese Namen werden ausgesprochen, wie sie geschrieben werden und sind für uns Deutsche natürlich sehr einfach zu verstehen, für Amerikaner aber Zungenbrecher.
Die hawaiianische Sprache ist hochinteressant, weil sie lediglich aus 13 Buchstaben besteht. Wenn Sie mir darüber erfahren wollen, lesen Sie meine Webseite Die Sprache in Hawaii.
 

Heiraten auf Hawaii

Ein solches Paradies wie Hawaii verlockt natürlich auch dazu, dort den Bund fürs Leben zu schließen. Die Hochzeit kann sicher viel romantischer gestaltet werden als in Las Vegas oder anderen bevorzugten Orten auf dieser Welt. Besonders Japaner bevorzugen die hawaiianischen Hotels und Strände für eine Hochzeitszeremonie, sodass viele Hotels oder Agenturen komplette Pakete für dieses Ereignis anbieten. Die Preise liegen zwischen 1000 und 2000 US Dollar und enthalten von der Hilfe (deutsch oder englisch) zur Beantragung der Heiratslizenz über die Trauung durch einen unabhängigen Geistlichen bis zur Dokumentation mit Fotos oder Videofilm alle Souvenirs für dieses denkwürdige Ereignis.
Ich habe selbst nicht in Hawaii geheiratet, aber meine Silberhochzeit dort gefeiert und werde auch zur Goldenen Hochzeit meine Freunde dorthin einladen. Es ist einfach traumhaft. Falls Sie Lust dazu verspüren, möchte ich Ihnen hier einige Tipps geben:

  • Heiratslizenz: Diese marriage license ist unbedingt erforderlich, wenn Sie getraut werden wollen. Sie müssen Sie unter Vorlage Ihres Reisepasses im örtlichen Marriage License Office beantragen. Denken Sie daran, dass das Office am Samstag und Sonntag geschlossen ist. Der Spaß kostet zur Zeit 65 US$ und ist dann 30 Tage lang gültig. Das Original-Formular für Hawaii habe ich für Sie unter dem Namen Heiratslizenz.pdf gespeichert. Beide Heiratskandidaten müssen beim Ausfüllen und Unterschreiben anwesend sein. In Hawaii darf man heiraten, wenn  man mindestens 15 Jahre alt ist, allerdings müssen dann die Eltern zustimmen. Als Deutsche müssen Sie, wenn Sie jünger als 19 Jahre sind, eine Geburtsurkunde vorlegen. Es muss angegeben werden, wer die Heiratszeremonie organisiert und als Zeuge auftritt. Natürlich hilft Ihnen bei all diesen Dingen und Formalitäten ein "Wedding Coordinator", den Sie bei der Buchung im Hotel oder bei Ihrem Reiseveranstalter zugeordnet bekommen.
    Der die Hochzeit organisiert, begleitet und durchführt (The "Performer") ist verantwortlich für das korrekte Ausfüllen der Formulare, das online geschehen kann. Er muss vom Staat Hawaii lizensiert sein und kann Priester, Richter oder eine andere Person sein, die die Lizenz zur Trauung erworben hat. Es gibt in Hawaii mehrere Tausend Personen, die man aus einer Liste auswählen kann. In seiner Anwesenheit muss das Hochzeitspaar die marriage license im Marriage License Office ausfüllen.
  • Hochzeit: Die Trauung selbst dauert eine Viertelstunde und wird von einem unabhängigen Geistlichen durchgeführt. Suchen Sie sich dazu einen schönen Platz aus, an dem zu dieser Zeit wenig fremde Gäste zuschauen. Ich habe in den letzten 20 Jahren viele Trauungen an Stränden  miterlebt, an denen die Zaungäste in Bikinis und Badehosen die Zeremonie miterleben wollten und nicht gerade passend dazu herumstanden. Das sollten Sie vermeiden und einen Platz aussuchen, der romantisch und einsam gelegen ist. Der Sonnenuntergang ist der geeignete Zeitpunkt für solche Momente. Es ist nicht ganz einfach, einen bestimmten Ort für solche Ereignisse zu empfehlen. Viele Hotels haben Wedding Chapels auf ihrem Gelände, um solche Feierlichkeiten stilvoll zu gestalten. Es gibt auch einsame Strandabschnitte - aber Sie möchten ja sicher auch einige Stühle für Ihre Bekannten, entsprechenden Blumenschmuck und ein Glas Sekt zum Anstoßen haben. Das macht an einem öffentlichen Strand schon Probleme, denn Alkohol ist in den USA an öffentlichen Plätzen nicht erlaubt. Dort müssen Sie stattdessen Apfelsaft oder Limonade trinken. Es lohnt sich also schon, die Zeremonie in einem Hotel oder einem Resort ablaufen zu lassen. Das ist zwar etwas teurer, aber besser zu organisieren. Für ein paar romantische Fotos können Sie an einen einsamen Palmenstrand zum Sonnenuntergang fahren und den Fotografen mitnehmen. Der sorgt dann für die richtigen Erinnerungsfotos.
  • Heiratsurkunde: Die Heiratsurkunde ist etwas anderes als die Heiratslizenz. Die Lizenz benötigen Sie, damit die Heirat überhaupt stattfinden kann, die Urkunde bestätigt, dass Sie ordentlich verheiratet sind. Die Heiratsurkunde wird von demjenigen, der die Trauung durchführt, nach der Zeremonie unterschrieben und Sie bekommen ein Exemplar ausgehändigt. Wenn Sie wünschen, dass die Heirat auch in Deutschland anerkannt wird, benötigen Sie eine internationale Beglaubigungsurkunde, die gesondert beim Gesundheitsministerium beantragt werden muss. Diese so genannte "Apostille" ist eine beglaubigte Kopie der Heiratsurkunde, die nach der Hager Konvention von 1961 in allen Staaten anerkannt wird. Sie kostet 11 US$ und wird nach Deutschland nachgeschickt. Circa 6 Wochen später haben Sie dann die Urkunde für die deutschen Behörden.

Für solch ein - hoffentlich einmaliges - Erlebnis darf die Romantik nicht fehlen. Dazu gehört unbedingt das hawaiianische Hochzeitslied. Außerdem wäre es nicht schlecht, wenn Sie Ihrer Angebeteten einige Worte für den ewigen Liebesbeweis auf hawaiianisch ins Ohr flüstern könnten.

Es gibt eine Agentur, die von einer Deutschen in Maui betrieben wird und unter dem Namen Ancient Hawaiian Weddings komplette Hochzeiten professionell arrangiert. Sie hat eine sehr schöne Webseite http://www.hawaiileihochzeit.com/ , in der sämtliche Variationen beschrieben werden und auch sehr schöne Videos dazu. Ich glaube, dass Sie dort die beste Betreuung finden.

Schnorcheln und Tauchen in Hawaii

Die hawaiianischen Inseln haben nicht nur schöne Strände in einer paradiesischen Palmenlandschaft, sondern auch wunderschöne Tauchreviere. In Maui liegt sogar seit 2005 mit der "Carthagenian" ein Zweimaster in 30 m Tiefe vor der Küste und eignet sich hervorragend für ein Unterwasserabenteuer. Das Wrack kann man auch mit einem Unterwasserboot der Atlantis-Gesellschaft besuchen, die verschiedene Tauchausflüge im Programm hat. Ein weiteres Wrack liegt vor der Südküste von Kihei.
Die einzelnen Inseln bieten sehr unterschiedliche Tauch- und Schnorchelmöglichkeiten - aber alle sind toll, weil das Wasser warm, klar und voller bunter Fische ist. Für  Maui bietet der Maui Dive Shop eine besondere Delikatesse: In seinem Maui Dive Magazine werden die 15 besten Tauch- und Schnorchelspots genau beschrieben. Schauen Sie sich meine Webseite Tauchen und Schnorcheln in Hawaii an, dort werden Sie diese und viele andere Tipps für Ihre Schnorchel- und Tauchabenteuer finden.
 

Musik in Hawaii

Eigentlich habe ich überhaupt noch nicht darüber nachgedacht, eine eigene Webseite für hawaiianische Musik zu machen. Man hört nämlich in Hawaii jeden Tag internationale, amerikanische und einheimische Musik. Dabei fällt einem gar nicht auf, dass die Musik in Hawaii total anders ist als auf dem Festland. Es gibt viele Musikgeschäfte, die original hawaiianische Musik anbieten. Vieles kann man natürlich auch durch das Internet kaufen. Ich habe jetzt eine Webseite zur Musik in Hawaii entworfen. Schauen Sie sich die doch einmal an!

Weitere Hinweise:
Thema/Titel Internet-Adresse
Hervorragende Karten von allen Inseln und Regionen finden Sie in den Drive Maps, die es im Flughafen und bei den Autovermietern gibt. Sie können sich auch direkt eine kostenlose App mit den Karten für Ihr iPhone oder iPad herunterladen. http://www.honolulupublishing.com/

http://www.hawaiidriveguides.com/

Günstige Hotels www.hotelstravel.com
Günstige Hotelketten in Hawaii neben den üblichen großen Anbietern:
Resort Quest
Broschüren zu allen Hotels von Resort Quest
Outrigger
Choice Hotels mit der Ascend Collection
Aston
Aqua

www.resortquesthawaii.com
www.resortquesthawaii.com
www.outrigger.com

www.ascendcollection.com
www.astonhotels.com/aston/index.do
www.aquaresorts.com/
Wenn Sie ADAC-Mitglied sind, können Sie alle ausführlichen Informationen, Tour-Books und Karten kostenlos vom AAA  bekommen. Sie müssen nur Ihre Mitgliedskarte mitbringen. Sie erhalten auch bis zu 20% Rabatt auf die Hotelpreise. www.hawaii.aaa.com/

ww1.aaa.com/services

Topaktuelle Wocheninformationen von allen Inseln www.thisweek.com
Island-Hopping organisieren folgende Agenturen:
Roberts´Overnighters
Hawaii-Aloha
Travel Hawaii
www.robertsovernighters.com/
www.blue-hawaii.com/
www.hawaii-aloha.com/
www.travel-hawaii.com/
Fluggesellschaften:
Island Air
Hawaiian Airlines
Mokulele Airlines
Makani Kai Air

www.islandair.com/

www.hawaiianair.com
www.mokuleleairlines.com/
www.makanikaiair.com
Offizieller Online-Führer mit Infos für alle Inseln www.gohawaii.com
Dining - Art - Shopping: Magazine für alle Inseln www.checkitouthawaii.com/
Aktivitätenübersicht, Karten und Tipps www.hawaiifun.org
Der beste Reiseführer für Hawaii mit aktuellen Insider- Informationen - erhältlich in 4 Ausgaben:
O´ahu revealed
Maui revealed
Big Island revealed
The ultimate Kaua´i Guidebook
www.wizardpub.com/main/home.html
Diese Agentur arbeitet mit mehr als 50 Golfplätzen zusammen und arrangiert für Sie alles zu niedrigen Preisen www.teetimeshawaii.com
Golfplätze  und Packages in Hawaii www.princeresortshawaii.com
Golfpackages in Maui www.kapaluamaui.com
www.kaanapali-golf.com
Coupons im Internet
Wählen Sie einen der nebenstehenden Links und geben Sie den Ort oder die Postleitzahl Ihres Ortes in Hawaii ein. Sie bekommen dann alle Coupons angezeigt, die von der Werbefirma für diesen Bereich angeboten werden:
Beispiele für Postleitzahlen:
Honolulu, Oahu 96812
Kona, Big Island 96745
Lahaina, Maui 96761
Poipu, Kauai 96756
www.maps.google.com/coupons
www.Valpak.com

http://www.coolsavings.com
www.wow-coupons.com
http://www.mauicouponmagazine.com/
Couponbook für alle Inseln http://www.freehawaiicouponbook.com/
Couponheft für 5$, mit dem Sie 20% sparen http://www.hawaiivacationcoupons.com/
Schnorchelkarten und Tauchreviere sind im Maui Dive and Surf Magazine verzeichnet. www.maudiveshop.com
Heiraten in Hawaii - offizielle Webseite des Department of Health
Telefonnummern der örtlichen Marriage License Offices auf den Inseln:
Oahu: (808) 586-4544;
Big Island: (808) 974-6008;
Kauai: (808) 241-3498;
Maui: (808) 984-8210;
Molokai: (808) 553-7870.
https://emrs.ehawaii.gov/emrs/public/home.html
Hochzeitsarrangements in allen Variationen auf einer deutschsprachigen Webseite http://www.hawaiileihochzeit.com/
Einen Info-Kanal mit vielen aktuellen Tipps und Hinweisen betreibt  Daniel Hildebrandt, der seit zwei Jahren in Hawaii lebt. https://www.youtube.com
Eine lebendige Seite mit vielen schönen Fotos und persönlichen Erlebnissen von Hawaii hat Florian Krauss geschrieben. Schauen Sie sich die mal an! http://lavaflow.de/

Hier geht´s weiter, wenn Sie mehr von den anderen Inseln wissen wollen:
Kauai        Lanai        Big Island        Molokai         Oahu        Maui

Letzte Aktualisierung am  30.05.16

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