Hawaii - Big Island
Big Island ist nicht nur die jüngste der
hawaiianischen Inseln, sondern auch die größte. Sie ist größer als alle
anderen Inseln zusammen und wächst täglich weiter, weil die Lava aus dem
Vulkan unterirdisch ins Meer fließt.
Die Insel ist nicht so stark besucht wie etwa Maui oder Oahu, lebt aber
von dem Kontrast der schwarzen Lavamassen mit dem satten Grün der
fantastisch angelegten Golfplätze. Darüber wölbt sich dann an der
sonnigen Kohala-Küste 350 Tage im Jahr ein wolkenloser blauer Himmel und
lässt das Meer ebenso tiefblau erscheinen. |

Bei der Wanderung über die Lavamassen wird es manchmal ganz
schön heiß unter den Füßen.
Im Hintergrund des Bildes können Sie die dampfende
Rinne der fließenden Lava erkennen. |
Überall
sind
schwarze Lavamassen zu sehen. Die haben aber auch ihren Reiz. Wenn Sie die Insel und den
Volcanoes National Park mögen, sollten Sie
in der Nähe von Kona Ihr Quartier aufschlagen. Das Städtchen hat Flair -
und die Umgebung auch. Für den Ausflug in den Park müssen Sie mindestens
einen ganzen Tag einplanen, weil Sie auf der Küstenstraße nicht schnell
vorankommen und hier sowieso alles etwas gemächlicher abläuft als auf den
anderen Inseln. Die Wanderung über die Lavamassen ist ein Erlebnis. Vor
allem, wenn man sieht, wo sie über die Straße geflossen sind.

Die Aufnahme haben die Ranger gemacht, Touristen
lassen
sie nicht so nah heran.
Wenn Sie Glück haben, kommen Sie nach einem zweistündigen Marsch über
die Lavafelder ziemlich nah an die glühende Lava heran. Es kommt ganz darauf
an, ob die Ranger das zulassen; der Spaß ist nämlich nicht ganz
ungefährlich, weil einerseits aus den Ritzen oft giftige Schwefeldämpfe
|

Lavafluss am 11. Januar 2007
fotografiert hat Greg Santos vom National Park Service |
hochsteigen und andererseits die Lava unterirdisch in Tunneln fließt, die
zwar an der Oberfläche hart und kalt geworden sind, aber immer wieder
einstürzen können.
Im Sommer 2004 ist dann ein neuer Ausbruch erfolgt, der
heute noch anhält. Allerdings ist der Lavafluss sehr unterschiedlich und
vielfach unterirdisch, sodass Sie nicht viel sehen können. Im Internet
können Sie sich den derzeitigen Lavafluss mit aktuellen Bildern unter
http://hvo.wr.usgs.gov/kilauea/update/main.html
ansehen! Auf dem Kilauea Krater hat das Hawaiian Volcano Observatorium 3
Webcameras installiert, mit denen Sie den gegenwärtigen Zustand überprüfen
können. Klicken Sie dazu diesen Link an:
http://hvo.wr.usgs.gov/cam/. |
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Mein größtes Erlebnis war allerdings auch hier ein Flug mit dem Hubschrauber
zum Pu´u o´o Vent, einem kleineren Krater des Kilauea. Das ist
vielleicht beeindruckend, wenn der Hubschrauber über dem Krater schwebt und
unter einem die dunkelrote Masse brodelt... Für Wanderlustige ist der 3
Meilen lange "Kilauea Iki Trail" das Richtige: Er startet am Kilauea Iki
Overlook, führt durch die Vulkanfelder unterhalb des Kraters entlang und ist
nicht schwer zu gehen. Man sollte aber unbedingt den Rundweg an der "Thurston
Lava Tube" hinzunehmen. Dieser Viertelstunden-Spaziergang durch die kühle
Lavahöhle unter den grünen Farnen lohnt sich in jedem Fall. Prospekte und
Karten für die vielen Trails gibt´s im Volcanoe´s Visitor Center. |
Mit dem Feuer sprühenden Vulkan sind aber die Attraktionen von Big Island
bei weitem noch nicht erschöpft. Eine Fahrt ins Waipio-Valley sollten
Sie schon unternehmen. Das ist eines der sieben Täler in den Kohala
Mountains, in denen die alten Hawaiianer gewohnt haben. Heute leben in
dieser paradiesischen Dschungelschlucht nur noch eine Handvoll Farmer und
Fischer. Nachdem Sie vom Lookout den herrlichen Blick genossen haben, können
Sie die Tour hinunter zu Fuß, per Pferd oder im Jeep machen. Eigentlich ist
die Erkundung des Tals zu Fuß am schönsten, wenn auch der Abstieg
anstrengend ist. Unten erwarten Sie Bachüberquerungen, Baden im
Süßwasserfluss oder unter Wasserfällen, Schwimmen am Strand oder die
Begegnung mit wilden Eseln oder Pferden. Natur pur!.
Botanikfreunde kommen einige Meilen weiter im Onomea Regenwald, dem
Botanischen Garten von Big
Island, auf ihre Kosten. Dort sind alle Orchideen, tropischen Pflanzen und
einheimischen Moskitos versammelt und warten auf Ihren Besuch. Wenn Sie sich
an tropischen Wasserfällen erfreuen können, sollten Sie ganz in der Nähe die
Rainbow Falls und die Akaka Falls besuchen, beide liegen in schön angelegten
Regenwald-Parks nördlich von Hilo.
Günstiger als Hilo ist als Anlaufpunkt aber Kailua-Kona auf der
anderen Seite der Insel. Es ist nicht nur sonniger hier, sondern auch
touristisch besser erschlossen. Die Hotels sind günstig, weil das Angebot
sehr groß ist, es gibt genügend preiswerte Restaurants und vielerlei
Aktivitäten. Hier kann man auch gut Bummeln und Souvenirs einkaufen, wobei
sich aber inzwischen auch die negativen Seiten bemerkbar machen: Da die
Kreuzfahrtschiffe hier anlegen, öffnen an diesen Tagen plötzlich viele Buden
und Verkaufsstände mit viel Krimskrams und nehmen den regulären Geschäften
die Kunden weg. Außerdem steigen dadurch die Preise und der Nepp nimmt zu.
Da Big Island mit dem 3000 m hohen Mauna Kea den höchsten Berg des Pazifiks
beherbergt, können Sie von dort oben natürlich auch fantastisch die Sterne
beobachten. Ein riesiges Teleskop und entsprechende Veranstaltungen am
Wochenende verhelfen Ihnen in
dieser klaren Luft zu Einsichten, wie Sie sie noch nie erlebt haben.
Sehr geschichtsträchtig ist der National Historic Park Pu´uhonua O
Honaunau, in dem nicht nur ein alter Tempel und ein altes Dorf
restauriert wurde, sondern auch die Geschichte der frühen Hawaiianer wieder
lebendig wird. Eigentlich war diese Stätte ein heiliges Asyl für Kranke,
Krieger oder Gesetzesbrecher, in der diese vor ihren Verfolgern oder Feinden
sicher waren. In der Nähe ist das Captain Cook Monument als
Erinnerung an die Stelle, wo dieser berühmte Seefahrer am 14. Februar 1779
erstochen wurde. Das Monument können Sie von der Ortschaft Captain Cook aus
auch gut zu Fuß erreichen. Schöner ist allerdings eine Kanufahrt über die
Bay, die sich außerdem als geschützter Unterwasserpark hervorragend zum
Schnorcheln eignet. Es ist wahrscheinlich die beste Schnorchelstelle auf Big
Island. Fahren Sie von Captain Cook aus über die Na´po´o po´o Road. Nach 7
Meilen enger Bergfahrt gelangen Sie unten in die ursprünglich hawaiianisch
gebliebene Kealakekua Bay, wo Sie parken und Kajaks mieten können.
Handeln Sie, wenn Ihnen der Preis zu hoch erscheint. Da meist nicht allzu
viele Besucher dort sind, freuen sich die Kajakvermieter über jedes Geschäft
und überlassen Ihnen das Boot für 40 $ für 2 Personen und 4 Stunden. Einen
wasserdichten Beutel für Ihre Sachen bekommen Sie gratis dazu. Genießen Sie
die 25minütige Überfahrt. Wenn
Sie Glück haben, werden Sie sogar von Delphinen begleitet, die morgens
zwischen 9:00 und 10:30 Uhr in die Bucht zum Spielen kommen.
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Die Deutschen sind übrigens auf der Insel Big Island besonders beliebt, weil
von den Hawaiianern ihre beachtlichen Leistungen beim jährlich hier
stattfindenden Triathlon-Wettbewerb, dem "Ironman of Hawaii"
hoch geschätzt werden. Ich bin in den letzten Jahren auch immer im
Oktober dort gewesen und war begeistert von den Athleten und der
Stimmung unter den Zuschauern. |
Kona/Hawaii (dpa) - Erster wurde 2011
der Australier Craig Alexander, der in 8:03:56 Stunden einen
neuen Streckenrekord aufstelle. Als zweiter durchlief der
Australier Pete Jacobs in 8:09:11 Stunden die Ziellinie. Den
dritten Platz erkämpfte sich Andreas Raelert mit 8:11:07
Stunden.Bei den Frauen holte sich zum
vierten Mal die Engländerin Chrissie Wellington den Sieg in
8:55:08 Stunden. Zweite wurde die Vorjahressiegerin
Miranda Carfrae in 8:57:57 Stunden. Den dritten Platz sicherte
sich die Britin Leanda Cave in 9:03:29 Stunden.
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Faris al Sultan beim Zieleinlauf des Ironman of Hawaii im Oktober
2006 |
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In diesem Jahr war ich nicht
beim Zieleinlauf, aber ich erinnere mich noch gut an 2010 und
den spannenden Verlauf des Wettkampfs. Nach dem Radfahren waren unter den
ersten zehn immer noch sechs Deutsche, vor allem der Vorjahresdritte
Andreas Raelert, dazu die großen Hoffnungen Maik Twelsiek, Timo
Bracht und natürlich die früheren Ironman-Sieger Norman Stadler und
Faris Al Sultan, der jetzt nicht mehr für Deutschland, sondern für
das Team Abu Dhabi startete. Die 180 km Radfahren schafften die
Profis in ca. 4 1/2 Stunden. Da kann man sich vorstellen, mit
welcher Geschwindigkeit gefahren wurde.
Der schnellste war der Favorit Chris Lieto, der nach 4:23 Std.
Fahrradfahren an den Marathonlauf ging, dicht gefolgt von Andreas
Raelert, den wir |

An der Strecke stehen viele freiwillige Helfer, die
für die Athleten nasse Schwämme, Eis, Wasser und Cola bereithalten.
Manche Läufer sind ganz schön kaputt, wenn sie nach dem
Fahrradfahren auf die lange Marathondistanz gehen. |
kräftig anfeuerten, als er den Berg
herauf kam.
Am Ziel gab es dann eine spannende Übertragung des Zweikampfs
zwischen Andreas Raelert und Chris McCormack, der sich als
Vorjahresvierter immer weiter an die Spitze gekämpft hatte und alle
anderen Deutschen, auf die wir so gehofft hatten, überholt hatte.
Ein Hubschrauber und mehrere Motorräder mit Fernsehteams übertrugen
den Zweikampf, der zunächst zwei einträchtige Läufer im gleichen
Laufrhythmus zeigte. Als sich Andreas Raelert dann an einer
Servicestelle nach Wasser fragte, zog McCormack an und lief davon.
Raelert konnte nicht mithalten und wurde Zweiter. Alle Zuschauer
jubelten beim Einlauf und unterstützten ihre Läufer.
Der Australier lief nach 8 Std. und 10 Minuten über die Ziellinie
und holte sich die Siegprämie von 110 000 Dollar. Andreas Raelert
kam 1 1/2 Minuten später an und erhielt 55 000 Dollar.
Jeder, der über die Ziellinie läuft, wird lautstark vom Sprecher am
Mikrofon begrüßt: "You are an Ironman!" Das ist beeindruckend und
wird von allen Anwesenden mit großem Applaus honoriert. Es ist eine
tolle Atmosphäre hier am Ziel. |

Der Kaunaoa
Beach am Mauna Kea Hotel an der Kohala Coast

Die Strände auf Big Island leben von dem Kontrast
zwischen den dunklen
Lavafelsen, den hellen Sandstränden und dem satten tropischen Grün.

Hinter den Sandstränden verbergen sich oft
Süßwasserponds, in denen
man wunderbar baden kann; oft sind es aber auch Biotope für seltene
Fische, Muscheln, Krebsarten oder Vögel. |
Strände auf
Big Island
Nördlich von Kona an der
sonnigen Kohala Küste gibt es die schönsten Strände und dazu
natürlich traumhafte Hotels, die alles bieten, was man sich
vorstellen kann. Im
Hilton Waikoloa können Sie sogar mit den Delphinen schwimmen -
leider ist das inzwischen zu einer Kinderattraktion geworden, wofür
die begüterten Eltern viel Geld bezahlen. - Fahren Sie doch einfach
zum Waikoloa Beach Resort an den Strand. Der heißt
Anaeho´omalu Beach, ist gut und bietet auch alles:
Schildkröten, Wassersport, Ruhe, Volleyball, Segeln. Sogar ein Luau
- das polynesische Festessen- zu annehmbaren Preisen. Nebenbei ist
das auch ein schöner Strandspaziergang: Von dort zum Hilton über den
schmalen Pfad am Meer entlang. Wunderschön. Nehmen Sie
Strandsandalen mit - die Lavafelsen sind spitz. Das ist übrigens ein
Teil des berühmten "King´s Trails, der vom Spencer Beach Park im
Norden bis nach Kona an der Küste entlang führt. Wenn Sie ihn
entlang wandern, kommen Sie an einsamen Buchten mit menschenleeren
Traumstränden vorbei. In den letzten Jahren hat sich dieses Gebiet im Norden zum Zielpunkt für
gut betuchte Traumurlauber entwickelt. Das haben auch einige Hotelketten
gemerkt, die dort an den schönen Stränden ihre sündhaft teuren Burgen gebaut
haben. Und dennoch gilt dieser Inselabschnitt als Geheimtipp: Im Gegensatz
zu den Regionen südlich von Kona und um Hilo herum ist es hier nämlich nicht
so feucht und es gibt keine Mücken. Außerdem sind alle Strände in Hawaii
öffentlich, so dass Sie neben den Hotelstränden immer einen öffentlichen
Teil mit Duschen, Toiletten und Liegewiesen finden, den Sie bequem mit dem
Auto anfahren können. Der Hapuna Beach Park, Mauna Kea Beach oder der
Spencer Beach Park sind deshalb auch bei den Hawaiianern sehr beliebt.
Hervorragend ist etwas weiter südlich auch der Strand am Fairmont Orchid
Mauna Lani.
Wenn Sie also dem Preisauftrieb ein Schnippchen schlagen wollen, hier mein
Tipp: Buchen Sie in der Nähe dieser Strände an der Kohala Coast privat ein
Condo oder ein Cottage. Ideal ist beispielsweise der Ort Waikoloa, der 6
Meilen von der Küste landeinwärts liegt oder auch Waikoloa Beach. In
dieser Gegend bekommen Sie komfortable Ferienwohnungen oder Ferienhäuser
für 100 -150 US$ mit allem Drum und Dran. |
Der Geheimtipp für Ferienwohnungen in Big Island
Big Island ist ziemlich teuer, weil es abgelegen und sehr ruhig ist. In
den letzten Jahren haben viele Investoren die Preise in die Höhe
getrieben und es sind viele neue Communities mit Ferienhäusern
entstanden. Seit 2010 sind die Preise wieder etwas gesunken, weil
inzwischen ein Überangebot an solchen Häusern besteht.
Wenn Sie preiswert eine Ferienwohnung auf Big Island mieten wollen und nicht
unbedingt ein Hotel bevorzugen, so sind Condos oder Ferienhäuser am
preiswertesten. Sie sind hervorragend ausgestattet und bieten deutlich
mehr als ein Hotelzimmer zum wesentlich günstigeren Preis. Außerdem sind
viele neueren Datums und nicht so verwohnt wie auf den anderen Inseln.
Machen Sie einmal einen Test und mieten Sie direkt beim Eigentümer. Der
unten stehende Link führt Sie auf eine
spezielle Webseite von Hausbesitzern, die ihre Wohnungen, Apartments
oder Ferienhäuser direkt online anbieten:
http://www.vrbo.com/vacation-rentals/usa/hawaii/big-island/kohala-coast/waikoloa-resort
Ich habe einmal die Region am Waikoloa Beach Resort
ausgesucht, das nördlich des Flughafens Kona liegt und in dessen
unmittelbaren Nähe 6 wunderschöne Strände liegen. Beim Anklicken des
Links werden Ihnen sofort alle Ferienwohnungen von
Selbstvermietern angezeigt. Die Wohnungen werden mit allen Details und
Preisen dargestellt. Verhandeln Sie mit dem Hausbesitzer. Ich garantiere
Ihnen, dass Sie mit Ihrer Wahl zufrieden sein werden.
Ich persönlich finde die etwas weiter nördlich liegenden Ferienhäuser um
das Mauna Lani Resort noch schöner. Sie sind zwischen 2006 und 2008
erbaut worden und sind ebenfalls günstig von den Eigentümern zu mieten.
Versuchen Sie es hier:
http://www.vrbo.com/vacation-rentals/usa/hawaii/big-island/kohala-coast/mauna-lani
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An der Kohala-Coast im Four Seasons in der Hängematte- schöner kann man den
Tag nicht verbringen! |
Meist sind sogar Boogie-Boards und Strandmöbel dabei, und Sie haben Platz für die ganze
Familie. Weiter unten auf der Webseite finden Sie einige Adressen. In ein
paar Jahren wird man sich das Wohnen an dieser Küste nicht mehr
leisten können, weil viele amerikanischen Schauspieler und
Millionäre sich dort exklusive Villen hingebaut haben. Außerdem
haben große Maklerfirmen mit reichen Investoren aus Japan, China und
Singapur riesige Strandbereiche aufgekauft. Die liegen zur Zeit zwar
noch voll von Lavabrocken, werden aber in zäher Arbeit mit viel
Aufwand planiert und in immergrüne Golfplätze mit Traumvillen
verwandelt. Einige sind inzwischen schon zu mieten und kosten 1200 $
pro Tag. |
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Tipp für die Hotelauswahl:
Viele Hotels geben an, dass sie direkt am Strand
liegen oder auch, dass Ihre Zimmer Meerblick haben. Aber ist das
wirklich der Fall? Die Herausgeber des Inside-Reiseführers "Hawaii -
The Big Island Revealed" haben von mehr als 70 Hotels und Condos auf
Big Island Luftaufnahmen gemacht. Schauen Sie sich unbedingt die Lage Ihres
favorisierten Hotels oder Condos genau an, bevor Sie endgültig
buchen. Hier finden Sie eine ziemlich gute Luftaufnahme:
Gehen Sie bitte auf folgende Webseite:
www.wizardpub.com/bigisland/bigresort.html
Sie können hier auf der Karte jedes Hotel oder
Condo anklicken und bekommen eine realistische Hubschrauberansicht
von der Lage.
Die Beschreibungen sind ehrlich und zutreffend. Die Preise
sind allerdings Katalogpreise, sodass Sie ihnen keinen Glauben schenken
sollten. Wenn Sie ins Internet gehen und die entsprechenden
Hotelseiten aufsuchen oder auch die Seiten der Reiseveranstalter durchblättern, bekommen Sie wesentlich günstigere Konditionen.
Die Lage der Hotels können Sie im Übrigen auch
sehr gut mit Google Earth beurteilen, wenn Sie sich das Programm auf
Ihren Computer laden. Die Straßen lassen sich allerdings nicht mit
Street View einsehen, wie das sonst üblicherweise in amerikanischen
Städten der Fall ist. |
Restaurants auf Big Island
Das Angebot ist riesig, konzentriert sich aber meist auf die
Hotelzonen oder auf Kona. Wer sich für die
Pacific-Rim-Cuisine oder für
Hawaiian Fusion interessiert und im
Norden wohnt, sollte zu Roy´s in Waikoloa Beach gehen, wo auch das
Merriman´s Market Café ist. Geheimtipps sind Café Pesto und die
Seafood Bar in Kawaihae; Spitzenrestaurants mit entsprechenden
Preisen sind Merriman´s und Daniel Thibaut in Waimea. Am allerbesten
ist allerdings das Essen im Brown´s Beach House im Fairmont Orchid
Hotel.
In Kona ist man auch gut bei Huggo´s (mit guter Hula-Show am
Wochenende) oder im Jameson´s by the sea
aufgehoben. Wenn Sie wirklich einmal total hawaiianisch essen
wollen, sollten Sie das "Bamboo" in Hawi besuchen. Die
Fahrt dorthin lohnt sich. Es ist sehr nett, hat noch zivile Preise
und am Wochenende
gibt es Live Hawaiian Music dazu. Das Restaurant ist unter anderem
auch dadurch bekannt geworden, dass es die besten Margaritas hat:
mit Lilikoi. Probieren Sie es aus! Lilikoi ist übrigens der
hawaiianische Name für die Passionsfrucht - oder auch für Maracuja,
wie man bei uns zu Hause sagt. |
Weitere Hinweise: |
Hier geht´s weiter, wenn Sie von den
anderen Inseln mehr wissen
wollen:
Hawaii
Kauai
Lanai
Molokai
Oahu
Maui
Letzte Aktualisierung dieser Seite am
11.10.11
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